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Berufsunfähigkeitsversicherung: Sinnvoll ja oder nein?

Für wen sich eine Berufsunfähigkeitsversicherung lohnt?

Ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung überhaupt sinnvoll? Oder sollte man sein Geld lieber anderweitig investieren? Nach Ansicht von Verbraucherschützern und Politikern ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung sehr wohl sinnvoll. Denn wer ernsthaft erkrankt und berufsunfähig wird, dem droht nicht selten der finanzielle und soziale Abstieg. Dabei kann eine Berufsunfähigkeit jeden treffen, zumal niemand vor einer ernsthaften Erkrankung oder einem Unfall gefeit ist.

Warum Berufsunfähigkeitsversicherung

Weshalb eine Berufsunfähigkeitsversicherung für fast jeden Berufstätigen wichtig ist!

Sich hierbei ausschließlich auf die staatliche Erwerbsminderungsrente zu verlassen, ist angesichts der strengen Leistungsvoraussetzungen und der Mini-Rente ein gefährliches Unterfangen. Umfassend und sinnvoll können sich Betroffene nur mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung schützen.

So wie Herr Arth (Alter 38 Jahre) es vor einigen Jahren getan hat und sinnvollerweise eine BU-Versicherung abgeschlossen hat. Während er in seinem Garten auf eine Leiter stieg, um angebrochene und lange Äste eines Baumes abzuschneiden, wurde ihm plötzlich schwindlig und er konnte sein Gleichgewicht nicht mehr halten.

Als es nicht besser wurde rief seine Ehefrau einen Rettungswagen, der ihn sofort ins nächste Krankenhaus brachte. Die Ärzte diagnostizierten einen Schlaganfall. Zurück blieben eine Lähmung des rechten Arms und eine dauerhafte Konzentrationsstörung, wodurch er seinen Job als Bürokaufmann nicht mehr ausüben konnte.

Zum Glück hatte er vor einigen Jahren eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen, die ihn finanziell mit 1.200 Euro im Monat unterstützte. Wäre er nämlich allein auf die staatliche Erwerbsminderungsrente angewiesen, hätte er sich mit lediglich 480 Euro monatlich begnügen müssen.

Berufsunfähigkeit: Unterschätztes existenzielles Risiko!

Kaum jemand möchte sich mit dem Gedanken beschäftigen, wie es wäre, plötzlich von einer Berufsunfähigkeit betroffen zu sein. Und wenn es soweit ist, ist es nicht selten schon zu spät. Dabei weisen vor allem die Verbraucherschützer immer wieder darauf hin, wie sinnvoll eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist. Die Hauptgründe für die mangelnde Abschlussbereitschaft einer BU-Versicherung sind die Unterschätzung des Risikos sowie Fehlinformationen.

Vorsicht vor falschen Annahmen!

Wie eine repräsentative Forsa-Umfrage aus dem Dezember 2009 etwa zeigt, sind 34 Prozent der Befragten der Ansicht, im Falle bleibender Gesundheitsschäden infolge eines Freizeitunfalls durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt zu sein. Diese tritt jedoch ausschließlich während der Arbeit sowie auf dem Weg dorthin ein. Dabei machen Arbeits- und Wegeunfälle laut Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin lediglich einen geringen Teil des Unfallgeschehens aus. Wer zudem aufgrund einer Erkrankung berufsunfähig wird – was statistisch betrachtet deutlich wahrscheinlicher im Vergleich zu einem Unfall ist – hat von einer Unfallversicherung nichts zu erwarten.

Vor allem Aussagen wie „Mich wird es nicht treffen“ oder „Ich habe genug Rücklagen“ sind immer wieder zu hören. Dabei sind die Gründe für eine Berufsunfähigkeit vielschichtig und reichen von Erkrankungen der Psyche über Rückenleiden bis hin zu Gefäßerkrankungen.

Zahlreiche Gebrechen treten dabei unvorhergesehen ein und machen vor keinem Geschlecht sowie vor keiner Alters- oder Berufsgruppe halt. Auch von den Rücklagen können nur die wenigsten ihren Lebensunterhalt über Jahre hinweg bestreiten.

Dabei dürfen die entstehenden Kosten nicht bagatellisiert werden, zumal neben den Aufwendungen für das tägliche Leben zusätzliche Kosten für Behandlungen, Verpflegung, Reha-Maßnahmen sowie für den Umbau von Auto oder Wohnung hinzukommen können.

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Berufsunfähigkeit hat viele Gesichter!

In Deutschland befinden sich gut 16 Millionen Menschen in Besitz einer BU-Versicherung. Bedenkt man, dass hierzulande fast 42 Millionen Personen erwerbstätig sind, ist dies nicht besonders viel. Die Statistik besagt, dass mindestens jeder fünfte von ihnen im Laufe seines Lebens berufsunfähig wird.

Wer hierbei glaubt, dass das Risiko als Büroangestellter zu vernachlässigen ist, der irrt: Denn BU-Versicherungen bezahlen inzwischen am häufigsten aufgrund psychischer Erkrankungen. Dies geht aus einer Studie des Analysehauses MORGEN & MORGEN hervor, welches jedes Jahr den Markt für Berufsunfähigkeitsprodukte sondiert.

Demnach gehen knapp 31 Prozent aller Leistungsfälle auf psychische Leiden zurück. Hierunter fallen in erster Linie Depressionen, aber auch Angststörungen, Neurosen sowie Belastungsstörungen.


Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll

Auch die Krankenkassen bestätigen diese besorgniserregende Entwicklung. In ihrem Gesundheitsreport 2014 stellt die DAK Gesundheit etwa fest, dass nahezu 15 Prozent des Krankheitsstandes auf psychische Diagnosen zurückzuführen sind, Tendenz steigend.

Um fast 70 Prozent sollen zwischen 2000 und 2013 die Fehlzeiten wegen Depressionen angestiegen sein, wie im Depressionsatlas der Techniker Krankenkasse zu lesen ist. Im Gegensatz zu vielen anderen Leiden, enden psychische Leiden oft in langfristiger, wenn nicht sogar in dauerhafter Berufsunfähigkeit.

Laut MORGEN & MORGEN sind sie in sämtlichen Altersstufen der wichtigste Grund für ein frühzeitiges Ausscheiden aus dem Berufsleben. Damit wird auch deutlich: Berufsunfähigkeit kann jeden treffen und niemand kann mit Sicherheit vorhersagen, wie sich seine gesundheitliche Entwicklung im Laufe der Jahre darstellt.

Nicht zu unterschätzen sind auch Krankheitsbilder wie:

  • Osteoporose,
  • Rheuma,
  • Arthrose oder
  • Rückenleiden,

die im Ranking mit knapp 22 Prozent auf Platz 2 landen. Das Krebsrisiko beläuft sich hingegen auf rund 14 Prozent, während Erkrankungen des Herzens und der Gefäßsysteme knapp 8 Prozent der BU-Fälle ausmachen.

Was viele nicht wissen: Nur selten sind Unfälle die Ursache für eine Berufsunfähigkeit. Statistisch gesehen ist der Verlust der Arbeitskraft in unter 10 Prozent der Fälle auf einen Unfall zurückzuführen. Ein weiteres Ergebnis dieser Untersuchung: In den vergangenen fünf Jahren sind die Leistungsfälle von 34.000 auf 42.000 Fälle pro Jahr gestiegen und demnach im Schnitt um 20 Prozent.

Redaktions-Tipp

Bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung spielt es keine Rolle, ob die Berufsunfähigkeit Folge eines plötzlichen Krankheitsereignisses, eines Unfalls oder das Resultat eines sich langsam verschlechternden Krankheitsverlaufs ist. Dies stellt einen sehr großen Vorteil gegenüber anderen Absicherungsmöglichkeiten der Arbeitskraft dar.

Staatliche Leistungen gleichen Einkommensverlust nicht aus!

Jedes Jahr müssen mehr als 170.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihren Job vor Erreichen des Rentenalters aufgeben. Verminderte Berufsfähigkeit, oftmals verbunden mit dem Verlust des Arbeitsplatzes, stellt einen harten Einschnitt die persönliche Lebensplanung dar.

Durch die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung haben angestellte Betroffene zwar je nach Ausmaß der Erwerbsminderung, einen Anspruch auf die staatliche Erwerbsminderungsrente.

Versorgungslücke bei einer BerufsunfähigkeitEin Grund, sich deshalb zurückzulehnen, ist dies jedoch lange nicht: Denn die Erwerbsminderungsrente stellt nur eine Grundsicherung dar, die im Normalfall nicht ausreicht, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Lediglich Personen, die vor dem 2. Januar 1961 geboren wurden, kommen hierbei besser weg.

Denn diese haben noch Anspruch auf eine gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente. Alle anderen erhalten nur dann die volle Erwerbsminderungsrente, wenn sie keiner Tätigkeit länger als 3 Stunden pro Tag nachgehen können. Kann etwa ein berufsunfähiger Dachdecker an der Supermarktkasse arbeiten, darf er keine Leistungen aus der Erwerbsminderungsrente erwarten.

Und wer gegebenenfalls nicht mehr im Außendienst tätig sein kann, der muss sich eventuell um eine Stelle als Pförtner oder Hausmeister bemühen. Die halbe Erwerbsminderungsrente erhalten diejenigen, die zwischen 3 und 6 Stunden pro Tag irgendeiner Tätigkeit nachgehen können. Von einem angemessenen Ersatz für den weggefallenen Arbeitslohn kann dabei nicht die Rede sein: Denn die halbe Erwerbsminderungsrente entspricht ungefähr 18 Prozent des letzten Bruttoeinkommens.

Bei einer vollen Erwerbsminderungsrente kommt der Staat auch nur für knapp 38 Prozent des letzten Bruttoeinkommens auf.

Anhand dieser Tabelle können Verbraucher ungefähr abschätzen, welche Leistungen sie vom Staat zu erwarten hätten, wenn sie keiner Tätigkeit mehr nachgehen könnten:

Erwerbsfähigkeit pro Tag in Stunden Höhe der staatlichen Erwerbsminderungsrente
Über 6 Stunden keine Rente
Zwischen 3 bis unter 6 Stunden halbe Erwerbsminderungsrente, circa 18% des letzten Bruttoeinkommens
Zwischen 0 bis unter 3 Stunden volle Erwerbsminderungsrente, circa 38% des letzten Bruttoeinkommens


Zusäztlich muss noch beachtet werden, dass Verbraucher nur nur Ansprüche auf eine staatliche Erwerbsminderungsrente haben, wenn sie

  • mindestens 5 Jahre gesetzlich rentenversichert waren (die sogenannte allgemeine Wartezeit erfüllt haben)
  • und in diesen letzten fünf Jahren vor Eintritt der Erwerbsminderung drei Jahre
    Pflichtbeiträge
    in die Rentenversicherung eingezahlt haben (besondere versicherungsrechtliche Voraussetzung)

Mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung können Erwerbstätige für den Fall der Fälle ihr Einkommen absichern und damit die finanziellen Voraussetzungen für eine optimale Betreuung und Versorgung sicherstellen.

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BU-Versicherung: Finanzielle Lücke sinnvoll absichern!

Vor diesem Hintergrund entpuppt sich eine Absicherung der BU als eine der wichtigsten Versicherungen überhaupt. Denn da sind sich Verbraucherschützer, Politik und Versicherungsgesellschaften einig: „Wer seinen Lebensstandard halten will, kommt um eine private Vorsorge nicht herum.“

Dabei leistet eine Berufsunfähigkeitsversicherung unkomplizierter und deutlich schneller als die staatliche Erwerbsminderungsrente. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt nämlich erst vor, wenn der Betroffene in keinem „zumutbaren“ Beruf tätig sein kann.

Eine Berufsunfähigkeit ist hingegen bereits dann vorhanden, wenn derjenige nicht mehr in seinem erlernten Beruf arbeiten kann. Sinnvoll ist eine BU-Versicherung jedoch nicht nur für Arbeitnehmer, sondern auch für folgende Berufsgruppen:

  • Beamte: Eine BU-Versicherung für Beamte – oft auch als Dienstunfähigkeitsversicherung bezeichnet – ist als Ergänzung zur Dienstunfähigkeitsrente des Staates sinnvoll. Letztere sieht nämlich als Grundabsicherung nur sehr geringe Leistungen vor. Gerade Berufseinsteiger – also Beamte auf Widerruf oder Probe – sind zumeist nur unzureichend oder überhaupt nicht abgesichert. Denn einen Anspruch auf Dienstunfähigkeitsrente hat nur der, der mindestens 5 Jahre als Beamter tätig war. Und selbst bei Verbeamtung auf Lebenszeit steigt die Versorgung nur langsam mit zunehmender Dienstzeit.
  • Selbständige und Freiberufler: Für Selbständige ist eine Arbeitskraftabsicherung ganz besonders sinnvoll. Denn nicht gesetzlich versicherte Unternehmer profitieren grundsätzlich nicht von staatlichen Unterstützungsmodellen und erhalten demnach auch keine Erwerbsminderungsrente. Wer hingegen freiwillig gesetzlich versichert ist, sollte die Basisabsicherung des Staates durch den Abschluss einer BU-Versicherung aufbessern.
  • Schüler und Studenten: Auch wenn die meisten Schüler und Studenten noch kein Einkommen erzielen, ist eine BU-Absicherung sinnvoll. Denn niemand bleibt für immer Schüler und Student. Wer nämlich im Anschluss eine Ausbildung beginnt, hat erst dann einen Rentenversicherungsanspruch, wenn in den letzten fünf Jahren vor BU-Eintritt mindestens 36 Monate Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt wurden.

Redaktions-Tipp für junge Leute!

Die Absicherung in jungen Jahren ermöglicht es, die Gesundheitsprüfung leichter zu bestehen und sich so gegen künftige Leistungsausschlüsse oder Risikozuschläge abzusichern. Auch Risikozuschläge, die später eventuell durch Aufnahme einer handwerklichen Tätigkeit anfalle würden, entfallen. Und angesichts des jungen Alters, profitieren Schüler und Studenten ohnehin von günstigen Beiträgen.

Welche Leistungen bei einer BU besonders sinnvoll sind!

Bei einer privaten BU-Versicherung profitieren Versicherte je nach Tarif von folgenden Vorteilen:

  • Verzicht auf abstrakte Verweisung: Ist in den Bedingungen der Verzicht auf abstrakte Verweisung geregelt, kann der Versicherte nicht auf einen Beruf verwiesen werden, für den es keine freie Arbeitsstelle gibt. Ferner beschränken sich gute Tarife bei der Beurteilung der BU ausschließlich auf die zuletzt ausgeübte Tätigkeit.
  • Nachversicherungsgarantie: Im Laufe der Zeit können sich die Lebensumstände ändern und eine höhere BU-Rente erfordern. Mit der Nachversicherungsgarantie haben Versicherte die Möglichkeit, die Rente bei bestimmten Ereignissen sinnvoll anzuheben. Hierzu zählen etwa Heirat, Geburt eines Kindes, Einkommenssteigerung oder Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit. Eine erneute Gesundheitsprüfung entfällt hierbei (Mehr Infos unter: Berufsunfähigkeitsversicherung Nachversicherungsgarantie).
  • Dynamik: Aufgrund der Inflation ist es sinnvoll, dass man in der BU-Versicherung eine Dynamik vereinbart. Diese verhindert ein Absinken der Kaufkraft über die meist langen Vertragslaufzeiten von oftmals über 30 Jahre. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch die sogenannte Leistungsfalldynamik, die während einer Berufsunfähigkeit jährlich die vereinbarte BU-Rente erhöht (Mehr Infos unter: Berufsunfähigkeitsversicherung Dynamik).
  • Infektionsklausel für manche Berufsgruppen: Geht von dem Versicherten ein Infektionsrisiko für Patienten (z.B. Ärzte) oder Kunden aus, kann diesem ein Berufsverbot verhängt werden. Die BU-Versicherung sieht in diesem Fall auch dann die vollen Leistungen vor, wenn der Grad der Berufsunfähigkeit unter der maßgeblichen Schwelle von 50 Prozent liegt.
  • Grob fahrlässige Verstöße im Straßenverkehr: Gute Tarife leisten auch dann, wenn die Berufsunfähigkeit in Folge eines Verkehrsunfalls eingetreten ist, der durch ein grob fahrlässiges Verhalten verursacht wurde. Viele Tarife sehen ausschließlich Leistungen bei Fahrlässigkeit vor.

Sind Tests für die Auswahl einer BU-Versicherung sinnvoll?

Wer nun der Meinung ist, dass eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll ist, stellt sich wahrscheinlich die Frage wie man zu einem guten Tarif kommt. Eine Möglichkeit sind Testergebnisse, welche beispielsweise von der bekannten Verbraucherschutzorganisation „Stiftung Wartentest“ regelmäßig zur Verfügung gestellt werden (Mehr Infos unter: Berufsunfähigkeitsversicherung Test).

Doch als alleinige Entscheidungsgrundlage helfen die Tests meistens nicht weiter, denn hier werden immer sogenannte Musterkunden verwendet, die nicht auf jede persönliche Situation übertragen werden können. Testergebnisse können aber sehr wohl bei der Entscheidungsfindung helfen, wenn man sich zuvor einen Tarif herausgesucht hat. Die einfacherer Methode einen passenden BU-Tarif zu finden ist ein Tarifvergleich.

Tarifvergleich hilft Kosten sparen!

Die große Auswahl an Anbietern und Tarifen erschwert die Suche nach einer bedarfsgerechten BU-Versicherung ungemein. Eine Beitragsberechnung auf der Seite jedes einzelnen Anbieters würde viel Zeit in Anspruch nehmen und noch keinen Aufschluss darüber geben, wie sich die Arbeitskraftabsicherung im Vergleich zu anderen schlägt.

Einen schnellen und bequemen Überblick verschafft ein unabhängiger Vergleich (Mehr Infos unter: Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich), der anhand individueller Angaben alle infrage kommenden Angebote gegenüberstellt. So werden Leistungs- und Beitragsunterschiede auf einen Blick ersichtlich. Damit wird es möglich, die BU-Versicherung zu den besten Konditionen abzuschließen. Hier sind alle Top-Anbieter im direkten Vergleich dargestellt – völlig kostenlos und unverbindlich.

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