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Berufsunfähigkeitsversicherung Ärzte

Was Ärzte zur Berufsunfähigkeitsversicherung unbedingt wissen sollten

Das Wichtigste in Kürze

  • Risiko: Auch Ärzte können infolge einer schweren Krankheit oder aufgrund eines Unfalls berufsunfähig werden.
  • Versorgungswerk: Als Mediziner sind Sie in der Regel über ein berufsständisches Versorgungswerk gegen Berufsunfähigkeit versichert.
  • Lückenhafte Absicherung: Das Versorgungswerk alleine bietet nur einen geringen Schutz. Die Lücke kann über eine Berufsunfähigkeitsversicherung geschlossen werden.
  • Kosten: Im Vergleich zu anderen Berufsgruppen erhalten Ärzte besonders günstige Beiträge beim Abschluss einer BU. Sie sollten die Tarife dennoch vergleichen, da es enorme Beitragsunterschiede gibt.
  • BU-Rentenhöhe: Achten Sie auf eine ausreichend hohe BU-Rente, indem Sie die Versorgungswerkrente mit einbeziehen und die Abgaben wie Steuern sowie Krankenversicherungsbeiträge berücksichtigen.

BU-Versicherung für Ärzte: Sinnvoll oder eher nicht?

Das Risiko als Arzt berufsunfähig zu werden, ist zwar wesentlich geringer als das eines Handwerkers. Aber vor Krebs-, Herzkreislauf- und Nervenerkrankungen ist man auch als Mediziner nicht sicher. Letzteres ist laut verschiedener Studien immer häufiger die Ursache für Berufsunfähigkeit.

Berufsunfähigkeitsversicherung Ärzte

Ärzte haben über das Versorgungswerk nur eine lückenhafte BU-Absicherung!

Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung haben Ärzte auch ein erhöhtes „Burnout-Risiko“.

Denn vor allem die Schichtarbeit im Krankenhaus und der hohe Leistungsdruck wegen dem Personalmangel, machen laut einem Artikel aus dem Ärzteblatt 1 vielen Klinikärzten zu schaffen.

Aus den genannten Gründen ist die finanzielle Absicherung, beispielsweise über eine Berufsunfähigkeitsversicherung, für die meisten Mediziner sehr wichtig.

Unterschied: Versorgungswerk versus BU-Versicherung!

Viele Ärzte stellen sich aus unserer Erfahrung die Frage, ob der Schutz über das Versorgungswerk nicht ausreicht? Schließlich kostet eine BU zusätzlich Geld.

Um das zu enscheiden, sollten Sie die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Deshalb haben wir hier die wichtigsten Leistungsunterschiede gegenübergestellt.

Übersicht Leistungsunterschiede:

LeistungsmerkmaleVersorgungswerkBU-Versicherung
Voraussetzung für Leistung:
  • Vollständige Berufsaufgabe
  • Leistung ab 50 % BU-Grad
Prognosezeitraum:
  • Je nach Versorgungswerk zwischen 6 – 36 Monate
  • 6 Monate
Gutachten:
  • Berufsunfähigkeit muss durch Gutachten festgestellt werden
  • Kein Gutachten erforderlich
Vertragliche Regelung:
  • Regelungen der Satzung können jederzeit verändert werden
  • Vertragliche Regelung können vom Versicherer nicht geändert werden
Risiko- und Gesundheitsfragen:
  • Keine. Jedes Mitglied erhält diesen Schutz
  • Bei Antragsstellung werden Risiko- und Gesundheitsfragen gestellt
BU-Rentenhöhe:
  • Abhängig vom Einkommen
  • Innerhalb bestimmter Grenzen frei bestimmbar
Steuer:
  • BU-Rente unterliegt der nachgelagerten Versteuerung. Ab 2040 = 100 %. Davor je nach Eintrittsjahr (Beispiel: Jahr 2020 = 80 % der Versorgungswerkrente)
  • Günstige Ertragsanteilsbesteuerung. In den meisten Fällen steuerfrei

Durch den Vergleich der beiden Systeme erkennt man schnell die Stärken und Schwächen. Man sieht auch, dass es schwer ist, vom Versorgungswerk eine Leistung zu bekommen.

Die größten Hürden sind vor allem die Voraussetzungen für die BU-Rentenzahlung. Denn das Versorgungswerk verlangt eine vollständige Berufsaufgabe (Rückgabe der Approbation) bevor die Rente ausgezahlt wird.

Selbst wenn die BU-Rente fällig wird, ist diese meist viel zu gering und muss versteuert werden. Das verringert die Leistung aus dem Versorgungswerk zusätzlich. Deshalb haben die meisten Mediziner eine Absicherungslücke, die über eine Berufsunfähigkeitsversicherung geschlossen werden kann.

Redaktionstipp!

Ein wichtiger Unterschied zwischen dem Versorgungswerk einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung für Ärzte ist, dass die privaten Anbieter bereits ab einem BU-Grad von 50 % leisten. Das Versorgungswerk leistet nur bei vollständiger Berufsaufgabe. Somit erst bei hundertprozentiger Berufsunfähigkeit.

Selbstverständlich hat die Absicherung über ein Versorgungswerk nicht nur Nachteile, sondern auch Vorteile. Denn anders als in der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es keine Gesundheitsprüfung bei der Antragsstellung. Selbst wenn bereits eine oder mehrere Erkrankungen vorliegen, sind diese automatisch mit dem Eintritt ins Versorgungswerk mitversichert.

Bei einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung hingegen werden bei der Antragsstellung Gesundheitsfragen gestellt. Anhand derer prüft das Versicherungsunternehmen, ob man als Arzt eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen kann oder nicht.

Unter Umständen wird bei bestimmten Vorerkrankungen auch mal ein Antrag abgelehnt oder zu erschwerten Bedingungen angenommen. Das heißt, der Versicherer wird einen Zuschlag auf den Beitrag erheben oder schließt bestimmte Vorerkrankungen aus dem Versicherungsschutz aus.

Wer als Arzt privat vorsorgen möchte, sollte so früh wie möglich mit dieser Form der Absicherung zu beginnen. Denn erfahrungsgemäß stellen die umfangreichen Risiko- und Gesundheitsfragen – die beim Abschluss einer BU-Versicherung gestellt werden – bei jüngeren Ärzten weniger ein Problem dar. Bei vielen Anbietern kann man sich bereits als Medizinstudent absichern (Mehr Informationen unter: Berufsunfähigkeitsversicherung Student).

Redaktionstipp!

Wer bereits vor Antragstellung gesundheitliche Beschwerden oder Erkrankungen hatte, sollte eine unverbindliche Risikovoranfrage durchführen. Das ist wichtig, da Verbraucher hier eine Einschätzung der Versicherer erhalten, ob ein Schutz möglich ist oder nicht. Denn wer nicht normal angenommen wird, muss dies beim nächsten Versicherer im Antrag angegeben.

Bei Vorerkrankungen sollten auf jeden Fall mehrere Anbieter bei der Risikovoranfrage berücksichtigt werden. Diese Art der Voranfragen führen in der Regel professionelle unabhängige Versicherungsmakler für Ihre Kunden durch.

Infektionsklausel: Ist diese Klausel wirklich so wichtig?

Wer sich als Arzt mit dem Thema Berufsunfähigkeitsversicherung beschäftigt, stolpert zwangsläufig über die Infektionsklausel. Es wird meistens empfohlen, dass der BU-Tarif eine solche Klausel vorsehen sollte. Was verbirgt sich eigentlich hinter dieser speziellen Klausel? Im Prinzip geht es darum, dass Ärzte dem Risiko eines behördlichen Berufsverbots aufgrund einer ansteckenden Infektion ausgesetzt sind.

Genau dieses Risiko wird über die Infektionsklausel abgesichert. Einfach ausgedrückt sichert diese Klausel einem Mediziner die Zahlung der vereinbarten BU-Rente zu, wenn eine Behörde ein Berufsverbot aufgrund einer ansteckenden Krankheit ausspricht.

Denn laut dem § 31 des Infektionsschutzgesetzes kann bei bestimmten Erkrankungen die Ausübung eines Berufs durch eine Behörde untersagt werden. Der Vollständigkeitshalber muss darauf hingewiesen werden, dass in so einem Fall den betroffenen Ärzten laut § 56 IfSG eine gesetzliche Entschädigungsleistung zusteht.

Nun stellt sich die Frage, ob diese Klausel dann überhaupt sinnvoll ist? Wir meinen ja, denn schließlich können sich Gesetze jederzeit ändern und die Entschädigungsleistungen sind auch begrenzt. Aus dieser Perspektive sollte man sich als Arzt nicht ausschließlich auf die staatliche Hilfe verlassen und einen BU-Tarif auswählen, welcher eine Infektionsklausel beinhaltet.

BU-Testsieger-Tarife für Ärzte

Neben der Infektionsklausel, die sicherlich wichtig ist, gibt es eine ganze Reihe weiterer Leistungsmerkmale, die eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Ärzte aufweisen sollte. Verschiedene Analyse- und Ratinginstitute untersuchen regelmäßig den Markt nach guten BU-Tarifen, auch speziell für die Berufsgruppe der Mediziner.

Viele Ärzte fragen sich, welcher Tarif eigentlich der Beste für sie wäre. Das Deutsche Finanz-Service Institut (kurz DFSI) hat 2020 die Tarife der Berufsunfähigkeitsversicherung einem ganz speziellen BU-Rating unterzogen.

Dabei wurden die BU-Tarife nach ihrer Tauglichkeit für jeweilige Berufsgruppen unterschieden. Heraus kam ein sogenanntes Berufsgruppen-Rating. Eine Berufsgruppe waren im Test Ärzte (Mehr Informationen unter: Berufsunfähigkeitsversicherung Test).

Testsieger Serviceversicherer DFSI 2020 (Allgemeinmediziner)*:

RangGesellschaftTarifGesamtwertung
1ContinentalePremiumBUHervorragend
2Ergo VorsorgeBU KomfortHervorragend
3HDIEGO TopHervorragend
4Provinzial NordWestBU-Vorsorge Top-SchutzHervorragend

*Quelle: DFSI

Softfair bewertet regelmäßig BU-Tarife für Ärzte

Auch das unabhängige Analysehaus Softfair untersucht den BU-Markt regelmäßig, zuletzt im Jahr 2020 nach guten Berufsunfähigkeitsversicherungen. In dem Test werden Ärzte als eigene Berufsgruppe definiert und entsprechende Untersuchungen durchgeführt.

Viele der rund 30 Anbieter haben in diesem Test der Berufsgruppe Ärzte gut abgeschnitten.

Unter den besten BU-Versicherungen für Allgemeinmediziner befinden sich die Anbieter Volkswohl Bund, Canada Life sowie die Nürnberber (Top 3 Anbieter sortiert nach Preis-Leistungs-Verhältnis).

IVFP testete 2019 BU-Tarife für medizinische Berufe

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung hat im Jahr 2019 eine umfangreiche Analyse verschiedener BU-Tarife durchgeführt. Hier wurden auch speziell BU-Tarife für medizinische Berufe wie beispielsweise Ärzte berücksichtigt.

Das Institut bewertete neben Preis-Leistung, die mit 50 % das höchste Gewicht aufwiesen, auch die Unternehmensqualität (20 %), Flexibilität der Tarife (20 %) sowie die Transparenz und Service (10 %) der Versicherer. Am besten haben unter anderem die Tarife der BU-Versicherer:

  • Allianz (Allianz BerufsunfähigkeitsPolice)
  • Swiss Life (KlinikRente.BU)
  • Alte Leipziger (SecurAL),
  • AXA (SBU)
  • LV1871 (Golden BU),
  • Basler (BerufsunfähigkeitsVersicherung)

abgeschnitten. Die genannten Tarife erhielten in allen Teilbereiten die Note: EXZELLENT. Untersucht und bewertet wurden über 100 Einzelkriterien bei rund 37 BU-Anbietern.

Redaktionstipp!

Ärzte sollten die Anbieter vor allem nach dem Preis-Leistungs-Verhältnis beurteilen. Diese Information erhält man über einen Tarifvergleich, der sämtliche BU-Tarife für Ärzte berücksichtigt. Einige Versicherer unterscheiden in ihrer Prämienkalkulation auch nach operativer und nicht operativer Tätigkeit im Arztberuf. Dementsprechend ändern sich auch die Beiträge.

Kosten einer BU-Versicherung für Ärzte!

Im Vergleich zu vielen anderen Berufsgruppen können sich Ärzte meistens recht günstig gegen Berufsunfähigkeit absichern. Der Grund liegt im vergleichsweise geringeren Risiko berufsunfähig zu werden. Ein Handwerker hat beispielsweise ein viermal höheres Risiko seinen Beruf nicht bis zur Rente ausüben zu können. Das belohnen die Versicherer mit günstigeren Prämien.

Kostenvergleich: BU-Tarife für Allgemeinmediziner

TarifHöhe BU-RenteLaufzeitPreis pro Monat
Günstigster Tarif2.200 €Endalter 6773,10 €
Teuerster Tarif2.200 €Endalter 67228,98 €
Ersparnis:155,88 €

*Berechnung: Alter 30 Jahre, Laufzeit bis zum 67. Lebensjahr, Angestellt, Nichtraucher, BU-Rente 2.200 €

Wie in der Beispielrechnung zu sehen ist, liegen die Preisunterschiede bei weit über 100 %, vom günstigsten bis zum teuersten Anbieter. Und das bei gleichen oder ähnlichen Leistungen. Der liegt daran, dass jeder Versicherer das BU-Risiko eines Arztes, unterschiedlich einschätzt. Es lohnt sich also immer BU-Tarife zu vergleichen.

Höhe der Berufsunfähigkeitsrente für Ärzte

Ein wesentlicher Faktor bei der Höhe der zu zahlenden Versicherungsprämie ist – neben der Laufzeit – die Höhe der Berufsunfähigkeitsrente, die ein Arzt im Falle einer Berufsunfähigkeit von seiner privaten BU-Versicherung erhält.

Doch wie hoch sollte die BU-Rente sinnvollerweise sein? Oftmals wird von 80 % des Nettoeinkommens berichtet. Dies ist aber nur ein grober Richtwert und kann daher nicht für jeden gelten.

In der Praxis ist es sinnvoll einmal alle Ausgaben die monatlich anfallen (Miete, Lebenshaltungskosten, Versicherungen, etc.) aufzulisten, um auf dieser Basis eine vernünftige Absicherungshöhe für den Fall einer Berufsunfähigkeit festzulegen (Mehr Informationen unter: Höhe Berufsunfähigkeitsrente).

Redaktionstipp!

In der Berechnung sollte man die Krankenkassen- und Pflegepflichtversicherungsbeiträge nicht vergessen. Denn in Deutschland gibt es eine Krankenversicherungspflicht. Bei einer eingetretenen Berufsunfähigkeit müssen beispielsweise angestellte Ärzte auch den Arbeitgeberanteil zu ihrer Kranken- und Pflegepflichtversicherung selbst tragen. Denn bei Berufsunfähigkeit fällt der Arbeitgeber weg.

BU-Rente aus dem Versorgungswerk berücksichtigen!

Zudem ist es wichtig, dass die Höhe der BU-Ansprüche aus dem jeweiligen Versorgungswerk erfragt werden. Diese Information hilft zum einen, um zu erfahren, welche BU-Rentenhöhe bei vollständiger Berufsaufgabe gezahlt werden würde. Daran kann man dann die Höhe seiner privaten BU-Rente entsprechend ausrichten.

Und zum anderen wird beim Abschluss einer BU-Versicherung im Antrag nach den aktuellen Versorgungsansprüchen gefragt. Spätestens zu diesem Zeitpunkt ist die BU-Rentenhöhe aus dem ärztlichen Versorgungswerk relevant.

Denn jeder Anbieter hat Annahmerichtlinien, in welchen festgelegt wird, wie hoch die maximale BU-Rente sein darf. Manche legen diesen Wert bei 80 % des aktuellen Nettoeinkommens fest, bei anderen dürfen maximal 60 % des Bruttoeinkommens versichert werden.

Redaktionstipp!

In der Regel werden 50 % der Versorgungswerkansprüche auf die zu versichernde BU-Rente bei einem BU-Versicherer angerechnet. Das heißt, dieser Wert mindert die maximal abzusichernde BU-Rente bei einem privaten BU-Versicherer.

Beispielrechnung:

Bei einem Bruttoeinkommen von monatlich 6.000 € und einem aktuellen Rentenanspruch bei Berufsunfähigkeit von 2.000 € aus dem Versorgungswerk, würde die Rechnung folgendermaßen aussehen: 6.000 € x 60 % = 3.600 € (maximale Absicherungshöhe)

Nun werden 50 Prozent aus dem Versorgungswerk auf die maximal mögliche Absicherungshöhe angerechnet: 3.600 € – 1.000 € (50 % Versorgungswerkansprüche) = 2.600 €. Damit könnte sich in unserem Beispiel ein Arzt mit maximal 2.600 € zusätzlich gegen Berufsunfähigkeit absichern.

Für Medizinstudenten die noch keine Ansprüche aus einem Versorgungswerk haben, gelten andere Regeln. In dem Fall ist eine Absicherung trotzdem möglich, da viele BU-Anbieter erst ab einer BU-Rentenhöhe von 1.500 € überhaupt nach einem Einkommen fragen. Bei einigen Anbietern können Studenten auch bis zu einer monatlichen BU-Rentenhöhe von 2.000 € abgesichert werden.

Zusammenfassung

Als zusätzliche Absicherung zum Versorgungswerk ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Ärzte sinnvoll. Denn der Schutz über das Versorgungswerk ist nur eine Teilkaskoversicherung. Wer eine umfangreiche Absicherung sucht, kommt um die private Berufsunfähigkeitsversicherung nicht herum.

Da man als Arzt viele Jahre in seine Ausbildung investiert hat, ist die Arbeitskraft auch besonders wertvoll. Letztendlich ist niemand vor einer Krankheit oder einem Unfall sicher. Bevor man als Arzt jedoch eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, sollte man zuerst die richtige BU-Rentenhöhe ermitteln.

Dann empfiehlt es sich auf jeden Fall einen BU-Tarifvergleich durchzuführen. Denn nicht nur preislich gibt es Unterschiede von oft über 100 %, auch die der Qualität der Anbieter unterscheidet sich. Nur wer vergleicht, kann für sich das beste Preis-Leistungs-Verhältnis ermitteln.

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Quellen:

  • Autor: Björn Maier
  • 1 https://www.aerzteblatt.de/archiv/214227/Arbeitsbelastung-im-Krankenhaus-Gemeinsam-gegen-die-Oekonomie (Abruf 30.07.2020)

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