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Berufsunfähigkeitsversicherung für Ärzte

Was Ärzte und Mediziner über BU-Versicherungen wissen sollten!

Als Arzt genießt man den Vorteil eines berufsständischen Versorgungswerks. Das bedeutet, dass das Risiko einer Berufsunfähigkeit über das Versorgungswerk wesentlich umfangreicher abgesichert wird, als beispielsweise bei einem gesetzlich rentenversicherten Arbeitnehmer. Doch Vorsicht, auch in einem Versorgungswerk gibt es Nachteile die Ärzte beachten sollten.

Berufsunfähigkeitsversicherung Ärzte

Ärzte haben über das Versorgungswerk keinen ausreichenden Schutz vor Berufsunfähigkeit!

Denn die Leistung beinhaltet keine echte Absicherung gegen Berufsunfähigkeit, wie man das von einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung kennt. Man kann hier eher von einer berufsbezogenen Erwerbsunfähigkeitsabsicherung ausgehen.

Das bedeutet konkret, erst wenn man als Arzt seinen Beruf komplett aufgegeben hat, wird die Berufsunfähigkeitsrente aus dem Versorgungswerk gezahlt.

Ärzte müssen also erst ihre Approbation zurückgeben, um überhaupt eine BU-Rente zu erhalten. In vielen Fällen dürfte das nicht im Interesse der Versicherten sein. Wie die Situation bei Ärzten im Falle einer Berufsunfähigkeit genau aussieht, ob der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll ist, welche BU-Tarife im Test überzeugen konnten und worauf man als Arzt achten sollte, möchten wir mit diesem Beitrag aufzeigen.

BU-Versicherung für Ärzte: Sinnvoll oder eher nicht?

Das Risiko als Arzt berufsunfähig zu werden, ist zwar wesentlich geringer als das eines Zimmermanns. Aber vor Krebs-, Herzkreislauf- sowie Nervenerkrankungen und psychischen Störungen ist man auch als Arzt nicht sicher. Letzteres ist in den letzten Jahren laut unterschiedlicher Studien immer häufiger die Ursache für Berufsunfähigkeit, welche dauerhaft oder auch vorübergehend eintreten kann.

Gerade das Thema Burn-out ist im medizinischen Bereich weit verbreitet. Vor allem die Schichtarbeit in den Krankenhäusern und der hohe Leistungsdruck macht vielen zu schaffen. Fakt ist, es gibt im Laufe eines Medizinerberufslebens jede Menge Krankheiten, die einen auch als Arzt aus der Bahn werfen können. Eine finanzielle Absicherung in Form einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist daher für jeden Mediziner sinnvoll, der in so einer Situation nicht auf private Mittel zurückgreifen möchte oder kann.

Es ist sinnvoll für Ärzte, so früh wie möglich mit dieser Absicherung zu beginnen, da erfahrungsgemäß aufgrund der Gesundheitsfragen im Antrag der Abschluss in jungen Jahren einfacher ist. Bei guten Anbietern kann man sich bereits als Medizinstudent absichern (Mehr Infos unter: Berufsunfähigkeitsversicherung Student).

Ärztliche Versorgungswerke: Keine Leistung bei vorübergehender Berufsunfähigkeit

Viele denken bei einer Berufsunfähigkeit über ein dauerhaftes Ausscheiden aus dem Beruf nach. Was die meisten Ärzte wissen werden, viele Erkrankungen sind nur vorübergehender Natur. Wer nun lediglich über das Versorgungswerk abgesichert ist, kann an der Stelle auf Widerstand stoßen. Denn ein Versorgungswerk leistet nicht für eine vorübergehende Krankheit, wie das beispielsweise bei einer psychosomatischen oder Krebserkrankung der Fall sein kann.

Auch eine befristete Berufsunfähigkeitsrente sehen die Versorgungswerke nicht vor. Anders bei einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung: Sie leistet auch bei einer vorübergehenden Berufsunfähigkeit. Handelt es sich um eine temporäre Berufsunfähigkeit – sprich man wird wieder gesund – besteht der Versicherungsschutz im Anschluss weiterhin. Das ist so in einem Versorgungswerk nicht vorgesehen.

Redaktions-Tipp!

Ein wichtiger Unterschied zwischen dem Versorgungswerk einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung für Ärzte ist, dass die privaten Anbieter bereits ab einem BU-Grad von 50% leisten. Das Versorgungswerk leistet nur bei vollständiger Berufsaufgabe. Somit erst bei achtzig- bis hundertprozentiger Berufsunfähigkeit.

Selbstverständlich hat die Absicherung über ein Versorgungswerk auch Vorteile. Denn anders als in der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es keine Gesundheitsprüfung bei der Antragsstellung. Selbst wenn bereits eine oder mehrere Erkrankungen vorhanden sind, sind diese mitversichert.

Bei einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung hingegen, muss jeder bei der Antragsstellung Gesundheitsfragen beantworten. Anhand derer prüft das Versicherungsunternehmen ob man als Arzt eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen kann oder nicht.

Unter Umständen wird bei bestimmten Vorerkrankungen auch mal ein Antrag abgelehnt oder zu erschwerten Bedingungen angenommen. Das heißt, der Versicherer wird einen Zuschlag auf die Versicherungsprämie erheben oder schließt bestimmte Vorerkrankungen aus dem Versicherungsschutz aus.

Redaktions-Tipp!

Wer bereits vor Antragstellung gesundheitliche Beschwerden oder Erkrankungen hatte, sollte eine unverbindliche Risikovoranfrage durchführen. Das ist wichtig, da Verbraucher hier eine Einschätzung der Versicherer erhalten, ob ein Schutz möglich ist oder nicht. Denn wer nicht normal angenommen wird, muss dies beim nächsten Versicherer im Antrag angegeben.

Bei Vorerkrankungen sollten auf jeden Fall mehrere Anbieter bei der Risikovoranfrage berücksichtigt werden. Diese Voranfragen führen in der Regel professionelle unabhängige Versicherungsmakler für Ihre Kunden durch.

Infektionsklausel: Ist diese Klausel wirklich so wichtig?

Wer sich als Arzt mit dem Thema Berufsunfähigkeitsversicherung beschäftigt, stolpert zwangsläufig über die Infektionsklausel. Es wird meistens empfohlen, dass der BU-Tarif eine solche Klausel vorsehen sollte. Was verbirgt sich eigentlich hinter dieser speziellen Klausel? Im Prinzip geht es darum, dass Ärzte dem Risiko eines behördlichen Berufsverbots aufgrund einer ansteckenden Infektion ausgesetzt sind.

Genau dieses Risiko wird über die Infektionsklausel abgesichert. Einfach ausgedrückt sichert diese Klausel einem Mediziner die Zahlung der vereinbarten BU-Rente zu, wenn eine Behörde ein Berufsverbot aufgrund einer ansteckenden Krankheit ausspricht.

Denn laut dem § 31 des Infektionsschutzgesetzes kann bei bestimmten Erkrankungen die Ausübung eines Berufs durch eine Behörde untersagt werden. Der Vollständigkeitshalber muss darauf hingewiesen werden, dass in so einem Fall den betroffenen Ärzten laut § 56 IfSG eine gesetzliche Entschädigungsleistung zusteht.

Nun stellt sich die Frage, ob diese Klausel dann überhaupt sinnvoll ist? Wir meinen ja, denn schließlich können sich Gesetze jederzeit ändern und die Entschädigungsleistungen sind auch begrenzt. Aus dieser Perspektive sollte man sich als Arzt nicht ausschließlich auf die staatliche Hilfe verlassen und einen BU-Tarif auswählen, welcher eine Infektionsklausel beinhaltet.

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BU-Tarife für Ärzte im Test!

Neben der Infektionsklausel, die sicherlich wichtig ist, gibt es eine ganze Reihe weiterer Leistungsmerkmale die eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Ärzte aufweisen sollte. Verschiedene Analyse- und Ratinginstitute untersuchen regelmäßig den Markt nach guten BU-Tarifen, auch speziell für die Berufsgruppe der Mediziner.

IVFP testete 2017 BU-Tarife für medizinische Berufe

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung hat im Jahr 2017 eine umfangreiche Analyse verschiedener BU-Tarife durchgeführt. Hier wurden auch speziell BU-Tarife für medizinische Berufe wie beispielsweise Ärzte berücksichtigt. Das Institut bewertete neben Preis-Leistung, die mit 50 % das höchste Gewicht aufwiesen, auch die Unternehmensqualität (20 %), Flexibilität der Tarife (20 %) sowie die Transparenz und Service (10 %) der Versicherer. Am besten haben die Tarife der BU-Versicherer:

  • Alte Leipziger (SecurAL),
  • Swiss Life (KlinikRente.BU),
  • Allianz (Allianz BerufsunfähigkeitsPolice)

abgeschnitten. Die Drei erhielten jeweils die Gesamtnote 1,1. Untersucht und bewertet wurden 110 Einzelkriterien bei rund 38 BU-Anbietern (Mehr Infos unter: Berufsunfähigkeitsversicherung Test).

Softfair bewertet regemäßig BU-Tarife für Ärzte

Auch das unabhängige Analysehaus Softfair untersucht den BU-Markt regelmäßig, zuletzt im Jahr 2017 nach guten Berufsunfähigkeitsversicherungen. In dem Test werden Ärzte als eigene Berufsgruppe definiert und entsprechende Untersuchungen durchgeführt. Viele der rund 30 Anbieter haben in diesem Test bei Ärzten gut abgeschnitten. Darunter waren wieder wie beim Institut für Vorsorge und Finanzplanung die Versicherer Allianz, Alte Leipziger sowie die Swiss Life.

Redaktions-Tipp!

Ärzte sollten die Anbieter vor allem nach dem Preis-Leistungs-Verhältnis beurteilen. Diese Information erhält man über einen Tarifvergleich, der sämtliche BU-Tarife für Ärzte berücksichtigt. Einige Versicherer unterscheiden in ihrer Prämienkalkulation auch nach operativer und nicht operativer Tätigkeit im Arztberuf. Dementsprechend ändern sich auch die Prämien.

Kosten einer BU-Versicherung für Ärzte!

Im Vergleich zu vielen anderen Berufsgruppen können sich Ärzte meistens recht günstig gegen Berufsunfähigkeit absichern. Der Grund liegt im vergleichsweise geringeren Risiko berufsunfähig zu werden. Ein Handwerker hat beispielsweise ein viermal höheres Risiko seinen Beruf nicht bis zur Rente ausüben zu können. Das belohnen die Versicherer mit günstigeren Prämien.

Beispiel: Kostenunterschiede für BU-Tarife eines Facharzt für Allgemeinmedizin

Tarif Höhe BU-Rente Laufzeit Preis pro Monat Angebot
Günstigster Tarif 2.200 € Endalter 67 73,10 € Jetzt vergleichen
Teuerster Tarif 2.200 € Endalter 67 228,98 € Jetzt vergleichen
Ersparnis: 155,88 € Jetzt vergleichen

*Berechnung: Alter 30 Jahre, Laufzeit bis zum 67. Lebensjahr, Angestellt, Nichtraucher, BU-Rente 2.200 €


Wie in der Beispielrechnung zu sehen ist, liegen die Preisunterschiede bei weit über 100 %, vom günstigsten bis zum teuersten Anbieter. Und das bei gleichen oder ähnlichen Leistungen. Der liegt daran, dass jeder Versicherer das BU-Risiko eines Arztes, unterschiedlich einschätzt. Es lohnt sich also immer BU-Tarife zu vergleichen.

Höhe der Berufsunfähigkeitsrente für Ärzte

Ein wesentlicher Faktor bei der Höhe der zu zahlenden Versicherungsprämie ist – neben der Laufzeit – die Höhe der Berufsunfähigkeitsrente, die ein Arzt im Falle einer Berufsunfähigkeit von seiner privaten BU-Versicherung erhält.

Doch wie hoch sollte die BU-Rente sinnvollerweise sein? Oftmals wird von 80 % des Nettoeinkommens berichtet. Dies ist aber nur ein grober Richtwert und kann daher nicht für jeden gelten.

In der Praxis ist es sinnvoll einmal alle Ausgaben die monatlich anfallen (Miete, Lebenshaltungskosten, Versicherungen, etc.) aufzulisten, um auf dieser Basis eine vernünftige Absicherungshöhe für den Fall einer Berufsunfähigkeit festzulegen (Mehr Infos unter: Höhe Berufsunfähigkeitsrente).

Redaktions-Tipp!

In der Berechnung sollte man die Krankenkassen- und Pflegepflichtversicherungsbeiträge nicht vergessen. In Deutschland gibt es eine Krankenversicherungspflicht. Bei einer eingetretenen Berufsunfähigkeit müssen beispielsweise angestellte Ärzte auch den Arbeitgeberanteil zu ihrer Kranken- und Pflegepflichtversicherung selber finanzieren. Denn wer berufsunfähig wird, hat keinen Arbeitgeber mehr der diesen Anteil trägt.

BU-Rente aus dem Versorgungswerk berücksichtigen!

Zudem ist es wichtig, dass die Höhe der BU-Ansprüche aus dem jeweiligen Versorgungswerk erfragt werden. Diese Information hilft zum einen, um zu erfahren, welche BU-Rentenhöhe bei vollständiger Berufsaufgabe gezahlt werden würde. Daran kann man dann die Höhe seiner privaten BU-Rente entsprechend ausrichten.

Und zum anderen wird beim Abschluss einer BU-Versicherung im Antrag nach den aktuellen Versorgungsansprüchen gefragt. Spätestens zu diesem Zeitpunkt ist die BU-Rentenhöhe aus dem ärztlichen Versorgungswerk relevant. Denn jeder Berufsunfähigkeitsversicherer hat Annahmerichtlinien, in welchen festgelegt wird, wie hoch die maximale BU-Rente sein darf. Manche legen diesen Wert bei 80 % des aktuellen Nettoeinkommens fest, bei anderen dürfen maximal 60 % des Bruttoeinkommens versichert werden.

Redaktions-Tipp!

In der Regel werden 50 % der Versorgungswerkansprüche auf die zu versichernde BU-Rente bei einem BU-Versicherer angerechnet. Das heißt, dieser Wert mindert die maximal abzusichernde BU-Rente bei einem privaten BU-Versicherer.

Beispielrechnung:

Bei einem Bruttoeinkommen von monatlich 6.000 € und einem aktuellen Rentenanspruch bei Berufsunfähigkeit von 2.000 € aus dem Versorgungswerk, würde die Rechnung folgendermaßen aussehen: 6.000 € x 60 % = 3.600 € (maximale Absicherungshöhe)

Nun werden 50 Prozent aus dem Versorgungswerk auf die maximal mögliche Absicherungshöhe angerechnet: 3.600 € – 1.000 € (50 % Versorgungswerkansprüche) = 2.600 €. Damit könnte sich in unserem Beispiel ein Arzt mit maximal 2.600 € zusätzlich gegen Berufsunfähigkeit absichern.


Für Medizinstudenten die noch keine Ansprüche aus einem Versorgungswerk haben, gelten andere Regeln. In dem Fall ist eine Absicherung trotzdem möglich, da viele BU-Anbieter erst ab einer BU-Rentenhöhe von 1.500 € überhaupt nach einem Einkommen fragen. Bei einigen Anbietern können Studenten auch bis zu einer monatlichen BU-Rentenhöhe von 2.000 € abgesichert werden.

Zusammenfassung

Als zusätzliche Absicherung zum Versorgungswerk ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Ärzte sinnvoll. Denn der Schutz über das Versorgungswerk ist nur eine Teilkaskoabsicherung. Wer eine umfangreiche Absicherung sucht, kommt um die private Berufsunfähigkeitsversicherung nicht herum.

Da man als Arzt viele Jahre in seine Ausbildung investiert hat, ist die Arbeitskraft auch besonders wertvoll. Letztendlich ist niemand vor einer Krankheit oder einem Unfall sicher. Bevor man als Arzt jedoch eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, sollte man zuerst die die richtige BU-Rentenhöhe ermitteln.

Dann empfiehlt es sich auf jeden Fall einen BU-Tarifvergleich durchzuführen. Denn nicht nur preislich gibt es Unterschiede von oft über 100 %, auch die der Qualität der Anbieter unterscheidet sich. Nur wer vergleicht, kann für sich das beste Preis-Leistungs-Verhältnis ermitteln.

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