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Wir sind für Sie da:

easyInvesto im Überblick: Die ETF-Vermögensverwaltung der DWS!

  • Anlagebeträge: Bereits ab 400 € einmalig oder 50 € monatlich in die ETF-Vermögensverwaltung investieren!
  • Volle Flexibilität: Sparrate kann jederzeit erhöht oder verringert werden. Zuzahlungen und Auszahlungen sind täglich möglich. Eine Mindestvertragslaufzeit gibt es nicht!
  • Erfahrener Vermögensverwalter: Mit der DWS verwaltet ein vor über 60 Jahren gegründeter Vermögensverwalter mit einem verwalteten Vermögen von weltweit 692 Mrd. Euro (Stand: 30.09.2018) die investierten Kundengelder!
  • Individuelle Anlagestrategie: Die Auswahl der ETFs übernehmen die erfahrenden Anlageexperten der DWS auf Basis ihrer professionellen Markteinschätzung.
  • Günstige ETFs: Das Geld wird in kostengünstige ETFs investiert. Damit ist gewährleistet, dass Anleger einen maximalen Ertrag erwirtschaften!
  • Transparente Kosten: Es wird keine Depotgebühr und kein Ausgabeaufschlag erhoben. Für die Vermögensverwaltung werden pro Jahr 1,2 % auf die Anlagesumme berechnet.
  • Einfache Depoteröffnung und -verwaltung: Das Depot wird vollständig online eröffnet. Auch die Verwaltung des Depots erfolgt zu 100 % online. Die Wertentwicklung des Depots kann rund um die Uhr über eine App oder den online Depotzugang eingesehen werden.

Professionelle Vermögensverwaltung auf ETF Basis

Viele Verbraucher wissen bereits, dass ETFs (Exchange Traded Funds) eine kostengünstige und effektive Möglichkeit sind Geld anzulegen. Doch den meisten fehlt die Zeit und die Expertise zur Auswahl der richtigen ETFs und der Erstellung einer persönlichen Anlagestrategie.

ETF Vermögensverwaltung DepotansichtDie ETF-Vermögensverwaltung – mit dem Namen easyInvesto – wurde genau für diese Anleger entwickelt.

Die digitale Vermögensverwaltung erstellt für jeden Verbraucher eine persönliche Anlagestrategie, welche anhand genau definierter Fragen ermittelt wird.

Diese Strategie können Anleger dann direkt online – mit Hilfe der ETF-Vermögensverwaltung der DWS – umsetzen. Als Verbraucher benötigt man weder Fachwissen noch kostet die Umsetzung und laufende Betreuung des Depots viel Zeit.

Die Entscheidungen, in welche Märkte und ETFs investiert wird, treffen die über 500 Anlageexperten der DWS, welche an 35 Standorten auf der Welt arbeiten und laufend die Finanzmärkte im Blick haben.

Dabei werden die Depots aktiv angepasst, wenn es aus Sicht des Vermögensverwalters notwendig erscheint. Die DWS hat in der Vergangenheit bereits bewiesen, dass sie über eine außerordentlich gute Kapitalmarktexpertise verfügt. Der Vermögensverwalter wurde vor über 60 Jahren gegründet und verwaltet derzeit rund 692 Mrd. Euro (Stand: 30.09.2018). Damit gehört die DWS zu den weltweit führenden Anlagemanagern.

Was ist eine Vermögensverwaltung?

Früher hatten nur sehr vermögende Kunden Zugang zu einer Vermögensverwaltung. Unter 1 Mio. Euro konnte ein Vermögensverwalter in der Regel nicht in Anspruch genommen werden. Das hat sich in den letzten Jahren grundlegend – vor allem dank der Digitalisierung – geändert. Heutzutage hat jeder Anleger die Möglichkeit bereits ab kleinen Sparbeträgen sein Geld von einem professionellen Vermögensverwalter managen zu lassen.

Doch was ist eigentlich eine Vermögensverwaltung? Einfach erklärt trifft ein Vermögensverwalter für seine Anleger zum einen die Entscheidung in welche Kapitalmärkte investiert werden soll und zum anderen findet eine laufende Überwachung der Geldanlage statt. Damit sparen sich Anleger nicht nur jede Menge Zeit, sondern können gleichzeitig auf die Kapitalmarktexpertise des Vermögensverwalters zurückgreifen.

Denn die meisten Anleger haben nicht die Zeit und das nötige Wissen die richtigen Wertpapiere auszuwählen und ihre Kapitalanlage laufend zu überwachen. Ein großer Vorteil ist sicherlich, dass der Vermögensverwalter die Anlagestrategie direkt umsetzt ohne das der Anleger aktiv werden muss. Selbstverständlich setzt das auch Vertrauen in die Fähigkeiten des Vermögensverwalters voraus. Mit der DWS haben wir einen sehr großen und erfahrenen Anlagemanager, welcher in der Vergangenheit mehrfach bewiesen hat, dass er sein Handwerk versteht.

Weshalb werden ETFs bei dieser Vermögensverwaltung verwendet?

ETFs werden in der Finanzindustrie schon sehr lange eingesetzt. Der erste ETF kam in den 70er Jahren auf den Markt. Anfangs hatten allerdings nur institutionelle Investoren Zugriff auf diese Art von Wertpapieren. Institutionelle Anleger setzen ETFs schon viele Jahre erfolgreich ein.

Zu Beginn wurde das Potenzial der ETFs von der überwiegenden Anzahl der Privatanleger noch unterschätzt. Zudem war auch der Zugang schwierig. Erst in den letzten 3 – 6 Jahren sind immer mehr Verbraucher auf diese börsengehandelten Fonds aufmerksam geworden. Der Grund liegt vor allem darin, dass viele Studien nachgewiesen haben, dass Anleger mit den günstigen ETFs langfristig bessere Ergebnisse erzielen, als mit den wesentlich teureren aktiv gemanagten Investmentfonds.


Anzahl ETFs Europa

Mit ETFs kann ein Anleger und damit auch der Vermögensverwalter sehr kostengünstig in Märkte investieren, welche er für aussichtsreich hält. Ein ETF kostet in der Regel nur ein Zehntel dessen was ein aktiv gemanagter Investmentfonds an Gebühren aufruft. Ein weiterer Vorteil ist die Transparenz von ETFs: als Anleger weiß man genau welche Wertpapiere im ETF enthalten sind. Wer beispielsweise einen ETF auf den DAX kauft, investiert in die 30 größten Unternehmen Deutschlands.

Zudem können Anleger mit einem gut strukturierten ETF Portfolio eine sehr breite Streuung von Wertpapieren, wie Aktien oder Anleihen, erreichen und das zu günstigsten Kosten. Das ist auch ein Grund weshalb institutionelle Investoren längst die Vorteile von ETFs nutzen. Da es mittlerweile weit über 1.000 ETFs gibt, fällt die Auswahl, in welche ETFs man als Privatanleger investieren sollte, sicher nicht jedem leicht. Genau diese Entscheidung nehmen einem die Experten der DWS ab.

Wie werden die Anlageentscheidungen von der DWS getroffen?

Die DWS erarbeitet als Vermögensverwalter laufend eine professionelle Markteinschätzung, den sogenannten CIO View. Diese Marktmeinung wird vierteljährlich von dem Vermögensverwalter angepasst und veröffentlicht.

Sind die Anlageexperten der DWS der Meinung, dass sich die Rahmenbedingungen in bestimmten Kapitalmärkten ändern, wird das Portfolio der Anleger automatisch angepasst. Als Kunde muss man hier nicht selbst tätig werden.

CIO View – Der DWS Marktausblick für 2019



Über die elektronische Postbox werden die Anleger über Käufe und Verkäufe informiert. Wichtig zu wissen ist, dass man als Kunde immer in seiner jeweiligen Risikoklasse bleibt. Wer also beispielsweise zu Beginn mit 60 Prozent in Aktien investiert ist, wird dies auch bleiben, wenn die Märkte einmal schlechter laufen sollten.

Der Vermögensverwalter würde in diesem Fall ein sogenanntes Rebalancing des Kundenportfolios vornehmen, indem er einen Teil der Anleihen in Aktien umschichtet. Bei gut laufenden Aktienmärkten passiert das Gegenteil: Gewinne werden mitgenommen und dafür Anleihen erworben.

Dieser Rebalancing-Prozess hat laut wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht nur eine positive Auswirkung auf das Portfoliorisiko, sondern soll auch renditefördernd sein, da hier antizyklisch gehandelt wird. Es gibt Studien die eine bis zu 1 % höhere jährliche Rendite gegenüber einem nicht regelmäßig angepassten Portfolio bescheinigen.

Weltweite Streuung senkt Risiko

Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Anlageentscheidung der DWS ist ein gut diversifiziertes Portfolio, oder anders ausgedrückt, eine breite Streuung über Kapitalmärkte und Wertpapiere hinweg. Als Anleger investiert man über circa 14 ETFs in mehrere tausend Wertpapiere wie Aktien, Anleihen und Rohstoffe und ist damit sehr breit aufgestellt. Der Vorteil einer weltweiten Streuung von Wertpapieren liegt darin, dass man damit die folgenden beiden Risiken einer Wertpapieranlage ausschaltet:

  • Einzeltitelrisiko: Die ETF-Vermögensverwaltung deckt große Märkte wie beispielsweise USA, Europa oder Schwellenländer ab und investiert ausdrücklich nicht in Einzeltitel sprich Einzelaktien. Für Anleger bedeutet das eine höhere Sicherheit, da Ausfälle von beispielsweise einzelnen Aktiengesellschaften aufgrund der großen Streuung wenig Auswirkungen haben.
  • Branchenrisiko: Der Vermögensverwalter spekuliert auch nicht auf einzelne Branchen wie beispielsweise Automobilhersteller oder Finanzdienstleister und senkt damit das sogenannte Branchenrisiko.

Weltweite-Streuung-ETF
Mit der ETF-Vermögensverwaltung easyInvesto investieren Kunden weltweit in ein über verschiedene Branchen sowie Einzeltitel bestücktes ETF-Portfolio und senken damit deutlich das Risiko. Zudem partizipieren die Anleger weltweit von den Kapitalmärkten.

Die Kosten im Vergleich zur herkömmlichen Bankberatung!

Die herkömmliche Wertpapierberatung in einer Bank berücksichtigt in der Regel keine ETFs. Das liegt daran, dass ETFs keinerlei Provisionen enthalten, mit welchen sie die Bankberater vergüten könnten. Aus diesem Grund setzen Banken oftmals die wesentlich teureren aktiv gemanagten Investmentfonds ein, welche nicht nur höhere Verwaltungskosten haben, sondern Anleger müssen beim Kauf der Wertpapiere einen sogenannten Ausgabeaufschlag bis zu 5 % der Anlagesumme entrichten.

Die Gefahr von Interessenskonflikten bei der Empfehlung der geeigneten Wertpapiere sind bei dieser Art der Beratung und Vermittlung nicht ausgeschlossen. Genau hier liegt die Stärke der Vermögensverwaltung auf Basis von günstigen ETFs. Denn diese Art von Wertpapiere ist vollkommen frei von Provisionen und aus diesem Grund für Anleger wesentlich günstiger.

Kostenvergleich: Hausbank vs. easyInvesto bei einer Anlagesumme von 25.000 €!

Kosten* Hausbank easyInvesto (DWS)
Ausgabeaufschlag 1.250,- € 0,- €
Jährl. Fondsgebühren 500,- € 75,- €
Jährl. Vermögensverwaltergebühr 1,2 % 0,- € 300,- €
Jährl. Depotgebühr 45 € 0,- €
Gesamt 1.795 € 375 €
Erläuterungen*

Bei den jährlichen Geühren sind wir von durchschnittlichen Werten ausgegangen. Für aktiv gemanagte Investmentfonds werden durchschnittlich je Kauf 5 % der Anlagesumme und 2 % pro Jahr Verwaltungsvergütung fällig. Zudem verlangen Hausbanken in der Regel noch eine jährliche Depotgebühr. Die ETF-Vermögensverwaltung der DWS verwendet vergleichsweise günstige ETFs, welche ohne Ausgabeaufschläge gekauf werden und durchschnittliche Verwaltungskosten von 0,3 % pro Jahr aufweisen. Eine Depotgebühr wird vom Vermögensverwalter nicht erhoben. Für die Verwaltung und das Management werden pro Jahr 1,2 % auf die Anlagesumme berechnet.


Anleger entrichten eine transparente Vermögensverwaltungsvergütung von jährlich 1,2 % auf den Anlagebetrag und können dadurch exakt nachvollziehen mit welchen Kosten sie kalkulieren müssen. Für den Vermögensverwalter spielt es also keine Rolle in welche ETFs er investiert, da er für seine Arbeit direkt vom Kunden entlohnt wird.

Komplett ohne Kosten sind die ETFs selbstverständlich nicht. Hier werden durchschnittlich 0,3 % auf den Anlagebetrag fällig. Im Vergleich zu aktiv gemanagten Investmentfonds, wie sie bei den meisten Banken in der Beratung eingesetzt werden, ist das nur ein Bruchteil dieser Kosten. Nicht selten werden hier über 2 % pro Jahr in Rechnung gestellt.

Welche Chancen und Risiken hat die ETF-Vermögensverwaltung?

Eine Investition in Wertpapiere ist natürlich nicht wie ein Tagesgeldkonto frei von Wertschwankungen. Im Gegenzug haben Anleger hier die Chance auf eine sehr viel höhere Rendite. Wertpapiere unterliegen zunächst einmal Wertschwankungen.

Diese haben sich in der Vergangenheit beispielsweise bei den risikoreicheren Aktienmärkten aber über längere Zeiträume immer wieder ausgeglichen. Vorausgesetzt Anleger investierten in ein weltweit diversifiziertes Aktienportfolio und nicht in Einzeltitel.

Grundsätzlich sollten Anleger bei der Investition in Wertpapiere wie ETFs einen Anlagehorizont von mindestens 5 besser 7 Jahren mitbringen.

Redaktions-Tipp!

Wer als Anleger in den nächsten 2 – 3 Jahren sein Kapital benötigt, um eine geplante Anschaffung wie beispielsweise eine Immobilie zu finanzieren, sollte nicht in ETFs investieren. In dem Fall ist eine Anlage in Tages- oder Festgeld in den meisten Fällen sinnvoller. Wer allerdings langfristig Vermögen aufbauen möchte und genügend Reserven hat, kommt um eine Geldanlage in günstige ETFs aus unserer Sicht nicht herum.

Anleger sollten aber den genannten Mindestanlagehorizont mitbringen, da es alle paar Jahre einen Börsencrash wie zuletzt 2008 geben kann. In dieser Situation wären Anleger schlecht beraten, wenn sie ihr ETF Portfolio auflösen müssten, weil sie dringend Geld benötigen, um beispielsweise eine Immobilie zu finanzieren.

Langfristig hat sich in der Vergangenheit eine Investition in ETFs ausgezahlt, wenn man in Zeiten eines Börsencrashs die Nerven behalten hat und investiert geblieben ist. Das ist natürlich nur möglich, wenn man auch längere Zeit auf seine Investition verzichten kann. Wer so investiert hat in der Vergangenheit langfristig die besten Ergebnisse erzielt.

Volle Kontrolle: 24 h Einblick in das Depot!

Anleger haben jederzeit die volle Kontrolle über ihre Geldanlage. Dazu stellt die DWS nach der online Depoteröffnung einen übersichtlichen online Depotzugang und eine App zur Verfügung. Über beide Wege werden umfangreiche Informationen zur Wertentwicklung und der getätigten Wertpapierkäufe dargestellt.

Es können zudem täglich Ein- und Auszahlungen getätigt und Sparpläne angelegt sowie gestoppt werden. Zudem erhalten die Anleger vierteljährlich einen sehr ausführlichen Vermögensbericht und man wird über Käufe und Verkäufe umgehend informiert. Bei größeren Verlusten von über 10 % erhält der Anleger auch eine Information.

So funktioniert´s: Depoteröffnung in 4 Schritten!


Wichtig zu wissen ist, dass der komplette Prozess von der Anlageberatung bis hin zur Depoteröffnung vollständig online und elektronisch stattfindet. Der komplette Vorgang dauert ungefähr 15 Minuten:

1. Schritt: Anlagevorschlag erstellen:

Anhand verschiedener Fragen zu dem Anlageziel und der Risikobereitschaft wird ein personalisierter Anlagevorschlag erstellt.

2. Schritt: Ermittlung der Risikotragfähigkeit:

Die digitale Beratungsstrecke ermittelt anhand weiterer Angaben, ob der Anlagevorschlag zur Risikotragfähigkeit des Anlegers passt und korrigiert wenn nötig den Anlagevorschlag. Tipp: Anleger, welche bisher wenig Erfahrung mitbringen, werden feststellen, dass die Aktienquote sehr gering sein kann. Dennoch sollte man der Empfehlung folgen. Nach der Depoteröffnung kann die Aktienquote zu einem späteren Zeitpunkt aufgrund gesammelter Erfahrungen angepasst werden.

3. Schritt: Depoteröffnung

Die Eröffnung des Depots erfolgt zu 100 % online. Wichtig ist, dass Anleger folgende Unterlagen und Informationen bereithalten:

  1. Persönliche E-Mail-Adresse
  2. Personalausweis
  3. Smartphone (Hiermit wird die Legitimation durchgeführt sowie die Vertragsunterlagen unterschrieben)
  4. Bankverbindung (i.d.R. Girokonto)
  5. Steueridentifikationsnummer

4. Überweisung der ersten Zahlung

Aus Sicherheitsgründen muss die erste Zahlung von der angegebenen Bankverbindung (Referenzkonto) erfolgen, damit die Vermögensverwaltung aktiviert wird. Sobald die Zahlung eingegangen ist, kann die Nutzung beginnen.

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