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Private Krankenversicherung

Über 261 Tarife der privaten Krankenversicherung im Vergleich

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Ein Vergleich der privaten Krankenversicherung spart viel Geld

In Deutschland sind laut den Zahlen des PKV Verbandes über 8 Mio. Menschen in einer privaten Krankenversicherung und nicht in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert. Darunter befinden sich nicht nur Selbständige und Beamte, sondern auch gut verdienende Angestellte und Studenten.

Ein Angestellter kann sich ab einem Jahresbruttoeinkommen von 54.900 im Jahr 2015 privat krankenversichern. Damit hat sich die sogenannte Versicherungspflichtgrenze für das Jahr 2015 für Angestellte erneut erhöht (53.550 im Jahr 2014).

Wer sich dafür entscheidet in die private Krankenversicherung zu wechseln, steht vor einem unglaublich riesigen Angebot an Tarifen. Es sind weit über 3.500 Tarifvarianten in der privaten Krankenversicherung am Markt. Wer hier die beste private Krankenversicherung für sich finden möchte, kommt man um einen Vergleich der privaten Krankenversicherung nicht herum.

Der Markt ist sehr groß und es gibt jede Menge sehr gute, aber auch schlechte Tarife am Markt. Ein reiner Preisvergleich wäre hier fehl am Platz. In kaum einer anderen Versicherungssparte ist es so wichtig, wie in der privaten Krankenversicherung, im Vergleich auch auf eine Top-Qualität der Versicherungsbedingungen zu achten. Ein Abschluss einer privaten Krankenversicherung ist im besten Fall eine Entscheidung für das restliche Leben und muss deshalb gut durchdacht werden.

Im Leitungsfall sollte jeder bessere Leistungen als in der gesetzlichen Krankenkasse haben. Das bietet leider längst nicht jeder Tarif in der privaten Krankenversicherung. Auch deshalb lohnt sich ein Anbietervergleich.

Über unseren Vergleichsrechner können die Tarife berechnet und im Leistungsvergleich gegenübergestellt werden. Hier kann sich jeder schon mal einen Überblick verschaffen, um für sich das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu ermitteln. Ein individuelles Angebot wird direkt über den Rechner kostenfrei und unverbindlich beantragt.


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    Eine gute private Pflegeversicherung übernimmt die Kosten im Falle einer Pflegebedürftigkeit, die von der gesetzlichen Pflegeversicherung nicht übernommen werden.

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Häufige Fragen zur privaten Krankenversicherung

Wer kann in die private Krankenversicherung wechseln?

Grundsätzlich können die nachfolgenden Gruppen in eine private Krankenversicherung wechseln:

Arbeitnehmer deren Einkommen erstmalig und voraussichtlich dauerhaft über der Versicherungspflichtgrenze (Jahresarbeitsentgeltgrenze = JEAG von 53.550 Euro im Jahr 2014) liegen, können sich ab dem 01.01. privat krankenversichern. Bei der Betrachtung werden auch das Weihnachts- und Urlaubsgeld berücksichtigt.
Ausnahme: Berufseinsteiger (z.B. nach dem Studium) oder Berufswechsler (z.B. vorher selbständig Tätig) müssen nicht bis zum Ende des Jahres warten, wenn die Voraussetzungen des Einkommens im Angestelltenverhältnis zutreffen.

Selbständige haben jederzeit unabhängig von ihrem Einkommen die Möglichkeit auf einen Wechsel in die PKV.

Beamte haben einen Anspruch auf Beihilfe und haben die Möglichkeit sich darüber hinaus über sogenannte Beihilfeergänzungstarife auf 100% privat abzusichern. Bei der Beihilfe beteiligt sich der Dienstherr (Bund bzw. Landesbehörde) an den anfallenden Krankheits-, Geburts- oder Todesfallkosten. Die Höhe der Beteiligung ist abhängig vom Familienstand und den jeweiligen Vorschriften von Bund- und Ländern.

Studenten die an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule studieren, sind grundsätzlich versicherungspflichtig in der GKV. Bis zum Alter von 25 Jahren sind Studenten meistens noch in der Familienversicherung der Eltern versichert. Diese geht der Versicherungspflicht der Studenten vor. Danach haben die Studenten die Möglichkeit sich innerhalb von 3 Monaten ab der Immatrikulation von der Versicherungspflicht der Studenten in der GKV befreien zu lassen. Diese Befreiung gilt bis zum Ende der Versicherungspflicht als Student.

Wie kündigt man seine gesetzliche Krankenkasse?

Voraussetzung für eine Kündigung ist eine 18-monatige Mindestmitgliedschaft bei der bestehenden Krankenkasse. Ausgenommen von der Mindestmitgliedschaftszeit sind Personen, die in die private Krankenversicherung wechseln werden. Wenn man nun seine gesetzliche Krankenkasse kündigt, kann man das zum Ende des übernächsten Kalendermonats, von dem Monat aus, in welchem man die Kündigung erklärt (Beispiel: Kündigung zum 21. Juli; Wechsel zum 1. Oktober möglich). Die Kündigung wird aber nur wirksam, wenn man innerhalb dieser Kündigungsfrist seiner alten Krankenkasse eine neue Krankenversicherung mit einer entsprechenden Bestätigung vom neuen Versicherer nachweißt. Diese Bestätigung erhält man vom neuen Versicherer.

Sonderregelungen:
Arbeitnehmer, die zu Beginn eines Kalenderjahres aufgrund Überschreitens der Versicherungspflichtgrenze freiwilliges Mitglied werden, können mit einer Frist von 14-Tagen nach der Mitteilung der Krankenkasse über die Versicherungsfreiheit rückwirkend zum 01.01. von Ihrer bestehenden GKV austreten.

Wenn jemand eine selbständige Tätigkeit aufnimmt, kann man ohne Kündigungsfrist sofort mit Aufnahme der Selbständigkeit wechseln.

Wie kündigt man seine private Krankenversicherung?

Es gibt zwei Wege um seine derzeitige private Krankenversicherung zu kündigen. Die ordentliche Kündigung ist nach einer maximal 2-jährigen Mindestvertragsdauer möglich und kann mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende eines Kalenderjahres durchgeführt werden.
Die außerordentliche Kündigung ist möglich nach einer Beitragsanpassung oder einer wieder eintretenden Versicherungspflicht.

Achtung: Die Kündigung wird nur wirksam, wann man innerhalb der Kündigungsfrist seiner alten Krankenversicherung eine Folgeversicherung schriftlich nachweist. Diese Bestätigung erhält man vom neuen Versicherer.

Wie hoch ist der Arbeitgeberzuschuss zu der privaten Krankenversicherung?

Der Arbeitgeber ist bei Angestellten verpflichtet die Hälfte des privaten Krankenvollversicherungs- und Pflegepflichtbeitrags zu bezahlen. Begrenzt wird der Zuschuss auf den Betrag, der bei einem gesetzlich freiwillig versicherten bezahlt werden müsste.

Was passiert wenn der Arbeitgeberzuschuss im Rentenalter wegfällt?

Als privat Krankenversicherter erhält man von der gesetzlichen Rentenversicherung einen Zuschuss von derzeit 7,3% der ausbezahlten Rente, maximal die Hälfte des tatsächlichen Krankenversicherungsbeitrags. Voraussetzung ist, dass man Anspruch auf eine gesetzliche Rente hat.

Für die Pflegepflichtversicherung erhält man weder als GKV noch als privat Versicherter Rentner einen Zuschuss von der gesetzlichen Rentenversicherung. Diesen Beitrag müssen alle Rentner selbst bezahlen.

Was versteht man unter dem Basistarif?

Der Basistarif musste seit dem 01.01.2009 im Rahmen der Versicherungspflicht verpflichtend von allen privaten Krankenversicherungsunternehmen in Deutschland eingeführt werden und ersetzt damit den bisherigen Standardtarif. In diesem Basistarif besteht ein sogenannter Kontrahierungszwang. Das heißt, der Versicherer muss jeden der die Zugangsvoraussetzungen erfüllt aufnehmen. Es dürfen keine Risikozuschläge, Leistungsausschlüsse oder Ablehnungen zum Tragen kommen. Außerdem darf der Basistarif nicht teurer sein, als der Höchstbeitrag in der gesetzlichen Krankenkasse. Die Leistungen des Basistarifs müssen weitestgehend denen der GKV entsprechen.

Kann man bei einem Wechsel innerhalb der PKV seine angesparten Altersrückstellungen aus dem alten in den neuen Vertrag mitnehmen?

Seit dem 01.01.2009 kann man als privat Krankenversicherter beim Wechsel in eine neue private Krankenversicherung Teile seiner Altersrückstellung mitnehmen. Man spricht hier vom Übertragungswert, der auch jährlich von der Versicherung mitgeteilt wird. Ausnahme sind hier Versicherte, die ihre Krankenversicherung vor dem 01.01.2009 abgeschlossen haben. In diese sogenannten „Alte Welt“ Tarife ist ein Übertragungswert nicht einkalkuliert man kann somit auch nicht mitgenommen werden.

Kann man seine Beiträge zur privaten Krankenversicherung steuerlich geltend machen?

Seit dem 01.01.2010 können die Beiträge zur privaten Krankenversicherung im Rahmen des „Bürgerentlastungsgesetzes“ bei der Einkommenssteuererklärung unbegrenzt geltend gemacht werden. Für privat Versicherte gilt noch, dass man nur den Teil ansetzen kann, welcher dem Leistungsniveau der gesetzlichen Krankenkassen entspricht. Zum Beispiel sind Mehrleistungen wie Heilpraktiker, Ein- und Zweibettzimmer, Chefarztbehandlung nicht abzugsfähig. Die Krankenversicherungsunternehmen ermitteln nach einer bestimmten Formel den abzugsfähigen Wert und lassen diesen in der Regel dem Versicherten zukommen. Ausführlich sollte man sich von seinem Steuerberater beraten lassen.

Welche Höhe sollte das Krankentagegeld haben?

Das Krankentagegeld sollte in der Höhe des letzten Nettoeinkommens abgesichert werden. Bei angestellten privat Krankenversicherten fällt nach der 6-wöchigen Lohnfortzahlung der Arbeitgeberanteil zur Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung weg. Dieser sollte in der Berechnung berücksichtigt und dazu addiert werden.


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