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Wohnmobil-Finanzierung

Kurzer Überblick: Wie Sie günstig ein Wohnmobil finanzieren!

  • Kreditart: Grundsätzlich handelt es sich bei einer Wohnmobil-Finanzierung um einen normalen KFZ-Kredit bzw. Autokredit, bei dem eine Zweckbindung zum Kauf eines Wohnmobils festgelegt wird. Aber auch ein Ratenkredit ohne Zweckbindung könnte infrage kommen.
  • Sparen durch Zweckbindung: Wenn Sie einen Kredit mit der Zweckbindung „Wohnmobil-Finanzierung“ abschließen, erhalten Sie in der Regel bessere Konditionen, da das Fahrzeug als Sicherheitsleistung dient. Machen Sie dazu in unserem Kredit-Vergleichsrechner entweder die Angabe “Gebrauchtfahrzeug” oder “Neufahrzeug”.
  • Online Kredit bietet Vorteile: Ein Online Kredit hat meist bessere Konditionen und bietet entscheidende Vorteile gegenüber einer Händlerfinanzierung. Sie können beispielsweise durch Barzahlung einen Rabatt aushandeln.

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Wer Urlaub machen und dabei möglichst flexibel sein möchte, für den ist ein Wohnmobil genau die richtige Option. Und wenn dafür das notwendige Kapital in der Haushaltskasse nicht vorhanden ist, so kann eine Wohnmobil-Finanzierung diesen Traum ermöglichen.

Wohnmobil Finanzierung

Unabhängig Reisen: Mit einer Wohnmobil-Finanzierung zum eigenen Camper.

Ein Wohnmobil bietet Ihnen die Möglichkeit völlig frei und unbeschwert zu verreisen und sich jederzeit an unterschiedlichen Orten aufzuhalten. Eben genau da, wo es Ihnen am besten gefällt.

Doch wäre da nicht die Herausforderung mit der Finanzierung, denn ein Wohnmobil kann durchaus seine 40.000 € und mehr kosten. Kaum jemand hat eine solche Summe mal eben beiseite liegen.

Damit der Traum vom flexiblen Reisen kein Traum bleiben muss, bieten Ihnen Banken die Möglichkeit der Finanzierung eines Wohnmobils. Dafür leiht Ihnen die Bank das Geld in Form eines Kredites, der dann in meist gleichbleibenden Raten zurückbezahlt wird.

Welche Finanzierung ist die Richtige für ein Wohnmobil?

Um ein Wohnmobil zu finanzieren, gibt es grundsätzlich 2 gängige Kreditarten. Beide haben ihre Vor- und Nachteile und können durchaus Unterschiede bei den Finanzierungskosten haben. In einem Vergleich ist es daher zu empfehlen, dass Sie beide Varianten und deren Konditionen prüfen.

Der zweckgebundene KFZ-Kredit

Der KFZ-Kredit hat die Eigenschaft, dass er eine Zweckbindung besitzt. Das heißt, der Kreditgeber erlaubt Ihnen mit diesem Darlehen ausschließlich ein Kraftfahrzeug zu kaufen. Selbstverständlich kann dies statt einem einfachen PKW auch ein Wohnmobil sein.

Die zweite wichtige Eigenschaft ist, dass bei einem KFZ-Kredit das gekaufte Fahrzeug als Sicherheitsleistung eingetragen wird. Das bedeutet, wenn Sie die Raten nicht mehr bezahlen können, dann kann die Bank das Wohnmobil einziehen und verkaufen und dadurch das Darlehen tilgen. Bei dieser Finanzierungsform behält die Bank den Fahrzeugbrief daher so lange ein, bis der Kredit vollständig getilgt ist.

Der freie Ratenkredit

Mit einem freien Ratenkredit sind Sie in der Auswahl der Verwendung nicht eingeschränkt. Das heißt statt einem Wohnmobil, könnten Sie mit dem Geld auch andere Dinge finanzieren. (Siehe: Konsumkredit)

Um einen Ratenkredit ohne Zweckbindung für ein Wohnmobil zu bekommen, müssen Sie allerdings bei dieser hohen Finanzierungssumme schon eine sehr gute Bonität nachweisen. Mit etwas Glück kann der Ratenkredit dann sogar etwas günstiger sein, als der zweckgebundene KFZ-Kredit. Dies ist aber eher die Ausnahme.

Kreditarten vergleichen

Welche Kreditart infrage kommt, lässt sich ganz einfach mit unserem Kredit-Vergleichsrechner herausfinden. Vergleichen Sie die Konditionen, indem Sie bei der Verwendung einmal „Freie Verwendung“ und einmal „Neufahrzeug“ oder “Gebauchtfahrzeug” wählen.

Um eine konkrete Zusage der Bank zu bekommen, müssen Sie dann allerdings eine Online-Kreditanfrage starten. Dabei macht die Bank schon eine Bonitäts-Vorprüfung und Sie erhalten eine Aussage darüber, ob Ihre Wohnmobil-Finanzierung realisierbar ist oder nicht (Mehr unter: Kreditanfrage versus Konditionenanfrage).

Wohnmobil-Finanzierung: Online Kredit vs. Händlerfinanzierung

Wenn Sie ein Wohnmobil kaufen möchten, so werden Sie in den meisten Fällen auch direkt bei Ihrem Händler ein Finanzierungsangebot bekommen. Oftmals werden Sie dort sogar mit 0 % Finanzierungen angelockt. Doch aufgepasst. Bei 0 % Finanzierungen steckt der Zins bereits im Kaufpreis des Wohnmobils. Denn keine Bank verleiht Geld kostenlos. Auch die Hausbanken der meisten Händler können mit den Konditionen der Online-Anbieter in der Regel nicht mithalten.

Wenn Sie das Geld bereits vorher von einer Online-Bank bekommen und dann zum Händler fahren, dann haben Sie einen entscheidenden Vorteil; Sie können dem Händler eine direkte Barzahlung anbieten. Das spart dem Händler Arbeit und er kommt schneller an sein Geld. Und genau deshalb können Sie in diesem Fall am Preis noch mal ordentlich nachverhandeln. Gerade bei einem teuren Wohnmobil können da schon mal ein paar tausend Euro Barzahler-Rabatt drin sein.

Nützliche Tipps zur Finanzierung

Ein Wohnmobil ist eine meist teure Anschaffung, die man sich eventuell alleine gar nicht leisten kann. Nicht selten kommt es daher vor, dass man sich ein Wohnmobil mit Freunden, Familienmitgliedern oder Nachbarn teilt. Die Schuld und das Risiko wird dadurch auf mehrere Köpfe verteilt.

Zwei Kreditnehmer

In den meisten Kreditanträgen kann ein zweiter Kreditnehmer eingetragen werden. Die Bank prüft dann ebenfalls die Bonität dieses Kreditnehmers. Dadurch erhöht sich auch die Wahrscheinlichkeit der Kreditzusage, weil die Bank mehr Sicherheiten bekommt. Zusätzlich können Sie sich dann die Raten und das Wohnmobil mit einer anderen Person teilen.

Bürgen

Bürgen können eingesetzt werden, wenn die Sicherheit des Kreditnehmers zu Finanzierung des Wohnmobils nicht ausreicht, die Bank aber für eine Zusage aber mehr Sicherheit fordert. Ein Bürge mit guter Bonität würde der Bank genau diese Sicherheit geben. Dieser würde im Falle eines Raten-Ausfalls des Kreditnehmers dann zur Zahlung aufgefordert werden. (Siehe: Kredit mit Bürgen)

Refinanzierung

Wenn Sie sich ein Wohnmobil kaufen möchten, so werden Sie dieses nicht selbst dauerhaft, sondern nur ein paar Wochen im Jahr nutzen. In der Zeit wo Sie selbst nicht damit Reisen, könnten Sie daher das Wohnmobil vermieten. Dafür gibt es Onlineportale, die sich auf die Vermietung von privat an privat spezialisiert haben. Durch den Zufluss des Geldes aus der Vermietung können Sie ein wenig Ihren Raten refinanzieren.

Was kostet eigentlich ein Wohnmobil?

Wenn Sie mit den Gedanken spielen ein Wohnmobil zu finanzieren, sollten Sie sich über die bevorstehenden Kosten im Klaren sein. Was ein Wohnmobil kostet, hängt selbstverständlich von der Größe und dem Anbieter ab und ob es sich um ein Neu- oder Gebrauchtfahrzeug handelt. Sie sollten jedoch mindestens 30.000 € für die Anschaffung einkalkulieren. Aber auch 50.000 € und mehr sind meist üblich.

Neben der Anschaffung des Wohnmobils kommen natürlich noch weitere Kosten auf Sie zu. Denn ein Wohnmobil verbraucht meist mehr Sprit als ein PKW. Im Urlaub müssen Sie Gebühren auf den Campingplätzen zahlen. Hinzu kommen Steuern und Versicherungen und gegebenenfalls ein Stellplatz zur Überwinterung.

Ebenfalls nicht unbeachtet zu lassen ist die Erlaubnis ein Wohnmobil fahren zu dürfen. Wenn Sie Ihren Führerschein vor 1999 erworben haben, dann dürfen Sie ein Wohnmobil bis maximal 7,5 Tonnen fahren. Nach 1999 leider nur maximal 3,5 Tonnen. In dem Fall stände dann noch ein Führerschein auf der Finanzierungsliste.

Zur Finanzierung eines Wohnmobils sollten daher nicht nur die einmaligen Anschaffungskosten, sondern auch die laufenden Unterhaltungskosten betrachtet werden. Oftmals stehen Sie sich vielleicht auch finanziell besser, wenn Sie sich ein Wohnmobil leihen, statt dies selbst zu finanzieren.

In 5 Schritten zu Ihrem Wohnmobil

  1. Haushaltsüberschuss ermitteln
  2. Um ein Wohnmobil zu finanzieren benötigen Sie einen Haushaltsüberschuss, also freies Geld, was nach Abzug aller Ihrer Kosten monatlich noch übrigbleibt. Bedenken Sie dabei, dass Sie meist feste monatliche Beträge über mehrere Jahre an die Bank zurückbezahlen müssen. Mit einer Haushaltskalkulation können Sie Ihren Überschuss ermitteln.

  3. Finanzierungsbedarf klären
  4. Wie teuer wird Ihr Wohnmobil in etwa sein. Reicht Ihnen ein kleineres oder muss Platz für die ganze Familie sein. Soll es gebraucht oder neu sein? Um diese Frage zu klären, kann es nicht Schaden im Vorfeld einige Angebote einzuholen und eine grobe Finanzierungssumme zu ermitteln.

  5. Kreditkonditionen vergleichen
  6. Wenn Sie wissen wie teuer in etwa Ihr Wohnmobil wird, dann können Sie mit der Hilfe eines Kreditrechners die einzelnen Banken und deren Konditionen vergleichen. Geben Sie dafür im Kredit-Vergleichsrechner die Finanzierungssumme, den Verwendungszweck und die geplante Laufzeit des Darlehens an. Anschließend erhalten Sie eine Übersicht mit den Konditionen der jeweiligen Banken und den zu zahlenden monatlichen Raten. Bereits hier können Sie abgleichen, ob die Rate zu Ihrem monatlichen Haushaltsüberschuss passt. Ist die Rate höher als Ihr monatlicher Überschuss, dann müssen Sie die Laufzeit verlängern, um die Rate zu reduzieren.

  7. Kreditanfrage
  8. Wenn Sie mit Hilfe des Vergleichsrechners eine passende Bank mit guten Konditionen ermittelt haben, dann starten Sie direkt online eine Kreditanfrage. Dort müssen Sie dann Ihre persönlichen Daten und Informationen zu Ihren Einkünften angeben. Die Bank führt nun eine Bonitäts-Vorprüfung durch und Sie bekommen schon ein paar Minuten später eine Zu- oder Absage. Diese bleibt jedoch noch unverbindlich bis der Kreditvertrag zustande gekommen ist. Diesen und weitere Unterlagen müssen Sie nun bei der Bank nachreichen und bei der Post ein Legitimationsverfahren durchführen.

  9. Auf Auszahlung warten und Händler kontaktieren
  10. Die Bank prüft nun Ihren Kreditantrag und wenn alles passt erhalten Sie eine Information zur Auszahlung Ihres Wohnmobil-Kredites. Sobald das Geld auf dem Konto ist, können Sie einen Kauftermin mit Ihrem Händler vereinbaren oder Sie lassen sich etwas Zeit und prüfen weitere Angebote. Durch den Vorteil der Barzahlung können Sie mit fast jedem Händler in Preisverhandlungen gehen.

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