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Kredit für Angestellte

Kurzer Überblick: Günstiger Kredit für Angestellte!

  • Gute Bonität spart Geld: Bei vielen Kreditangeboten richten sich die zu zahlenden Zinsen nach der Bonität. Angestellte verfügen aufgrund Ihres sicheren Arbeitsplatzes meist über eine gute Bonität. Ein Pluspunkt beim Keditantrag.
  • Sonderzahlung & vorzeitige Ablösung: Erwartet man als Angestellter vom Arbeitgeber eine Sonderzahlung, so kann diese genutzt werden, um den offenen Betrag zu reduzieren oder den Kredit sogar vorzeitig abzulösen. Diese Option sollte bei Bedarf direkt im Antrag vermerkt sein.
  • Wahl der Kreditart: Angestellte mit guter Bonität können meist aus mehreren Kreditarten wählen. Das schafft Flexibilität und eine optimale Anpassung des Vertrages an die gewünschten Bedürfnisse.

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So erhalten Angestellte und Arbeitnehmer einen Kredit!

Für die Bank ist der Status Angestellter oder Arbeitnehmer weniger von Bedeutung. Dennoch haben Angestellte aufgrund des meist sicherem Arbeitsverhältnisses bessere Chancen einen Kredit zu bekommen als beispielsweise Selbstständige oder Studenten.

Kredit für Angestellte

Angestellte erhalten aufgrund ihrer beruflichen Stellung leichter einen Kredit als Selbständige!

Bei einem Kredit für Angestellte gibt es mehrere Optionen. Dazu gehören zum Beispiel der Ratenkredit, ein Abrufkredit bzw. Rahmenkredit, der Dispokredit oder eine Kreditkarte.

Welcher dieser Kredite für Angestellte infrage kommt, hängt von den Bedürfnissen oder den Wünschen ab, die man sich mit diesem Kredit erfüllen will. Ebenfalls entscheidend sind die Kreditsumme und die Laufzeit des Vertrages.

Angestellte verfügen in der Regel über eine sehr gute Bonität und werden von den Banken als sehr kreditwürdig eingestuft. Die Chancen einen Kredit zu bekommen sind daher sehr groß.

Arbeitnehmer und Angestellter: Der Unterschied

Der Begriff Arbeitnehmer und Angestellter wird häufig als gleich betrachtet. Ein typischer Unterschied findet sich jedoch in der Entgeltbezeichnung. Angestellte erhalten Gehalt und Arbeitnehmer erhalten Lohn.

Ein weiterer Unterschied besteht im Tätigkeitsbereich. Angestellte sind häufig in verwaltungstechnischen und stark geistig orientierten Berufen tätig. Auch leitende Positionen werden meist von Angestellten ausgeführt. Arbeitnehmer wiederum führen eher technische oder handwerkliche Berufe unter anderem mit körperlicher Belastung aus.

Bei einem Kredit für Angestellte oder Arbeitnehmer ist der Bank die genaue Bezeichnung letztlich gar nicht so wichtig. Entscheidend ist nur ob der Kreditnehmer volljährig und kreditwürdig ist.


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Top Zinsen für Angestellte mit guter Bonität

Die Höhe des Zinssatzes bei einem Kredit richtet sich in der Regel nach der Bonität. Wer finanziell besser aufgestellt ist, zahlt weniger Zinsen, weil für die Bank das Risiko eines Ausfalls geringer ist. Bei mittlerer oder schlechter Bonität passiert genau das Gegenteil und es kommt ggf. sogar zur Ablehnung des Kredites.

Da Angestellte meist über eine sehr gute Bonität verfügen, können sie sich über besonders geringe Zinsen freuen. Auch sind Kreditangebote nicht immer pauschal, sondern auch verhandelbar. Wer seiner Bank eine gute Bonität vorweist, kann auch beim Zins eventuell nachverhandeln. Verhandlungen dieser Art werden meist aber nur bei längeren Laufzeiten und höheren Summen geführt.

Ratenkredit für Angestellte

Der Ratenkredit für Angestellte ist die klassische Form des Kredites. Hierbei wird bei der Bank eine Kreditsumme beantragt und eine Laufzeit vereinbart. Der geliehene Betrag wird nach erfolgreicher Bonitätsprüfung von der Bank ausbezahlt. Die Rückzahlung inkl. Zins erfolgt in gleichbleibenden monatlichen Raten.

Der Kredit für Angestellte in Form eines Ratenkredits lohnt sich, wenn man kurzfristig höheren Kapitalbedarf hat und diese Schuld über einen längeren Zeitraum in gleichbleibenden Raten begleichen möchte.

Redaktions-Tipp!

Optional kann in einem Ratenkredit auch eine vorzeitige Rückzahlung oder Sondertilgung vereinbart werden. Dadurch verkürzt sich die Laufzeit und man spart Zinsen. Wenn man als Angestellter mit einer Sonderzahlung seitens des Arbeitgebers rechnet, so kann dies eine interessante Option sein.

Rahmenkredit für Angestellte

Der Rahmenkredit bzw. Abrufkredit ist ein flexibler Kredit, bei der die Bank einen maximalen Kreditrahmen einräumt, der dann flexibel vom Kreditnehmer abgerufen werden kann. Der Rahmenkredit funktioniert ähnlich wie ein Dispokredit, ist aber nicht an die Bank gebunden, bei der das Girokonto geführt wird.

Dieser Kredit für Angestellte eignet sich besonders, wenn man die genau benötigte Kreditsumme in etwa kennt, aber noch nicht genau beziffern kann. Ein gutes Beispiel dafür wäre die Renovierung der Wohnung. Hier weiß man im Vorfeld meist noch nicht genau wie hoch die Kosten werden. Das notwendige Kapital kann flexibel abgerufen werden.

Redaktions-Tipp!

Ein großer Vorteil des Rahmenkredits ist, dass die Zinsen nur auf die tatsächlich abgerufene Summe gezahlt werden. Für Geld was letztlich doch nicht benötigt wird, sind somit keine Zinsen zu zahlen.

Dispokredit für Angestellte

Der Dispokredit ist die einfachste und am schnellsten zu beantragende Form des Kredites. Sobald regelmäßiger Gehaltseingang auf dem Konto besteht, wird einem dieser Kredit meist aktiv von der Bank angeboten.

Beim Dispokredit zahlt man Zinsen auf die Summe in deren Höhe das Konto überzogen wurde. Anders als bei einer zeitlich genehmigten Überziehung, ist der Dispokredit an keine Laufzeit, jedoch an eine maximale Kreditlinie gebunden.

Angestellte haben aufgrund eines regelmäßigen Einkommens meist große Chancen einen Dispokredit in Höhe des monatlichen Gehaltseinganges zu erhalten. Dieser Kredit für Angestellte sollte jedoch nur in Anspruch genommen werden, wenn man die Schuld kurzfristig wieder ausgleichen kann, da der Dispokredit einer der teuersten Kredite ist.

Achtung hohe Zinsen!

Dispokredite haben meist sehr hohe Zinsen. Je nach Bank liegen diese zwischen 7 und 16 %. Die Überziehung sollte daher möglichst kurz gehalten werden. Sollte die Überziehung doch länger andauern, so ist es empfehlenswert den Dispokredit mit einem Ratenkredit umzuschulden.

Kreditkarte für Angestellte

Bei guter Bonität wird Angestellten bei einer Kontoeröffnung meist auch eine Kreditkarte angeboten. Diese ist wie bei einem Dispokredit je nach Bonität mit einem maximalen Kreditlimit versehen.

Benötigt man als Angestellter nun kurzfristig einen Kredit, weil das Konto nicht mehr gedeckt ist, so zahlt man einfach mit der Kreditkarte und die Zahlung wird dann meist im Folgemonat nach Eingang des neuen Gehaltes vom Konto abgebucht.

Die Zinsen bei einer Kreditkarte werden Tag genau berechnet und müssen so lange bezahlt werden, bis ein Ausgleich erfolgt ist. Auch Kreditkarten Zinsen sind in der Regel höher als bei klassischen Krediten. Dieser Kredit für Angestellte sollte daher ebenfalls nur kurzfristig in Anspruch genommen werden.

Kredit für Angestellte im öffentlichen Dienst

Ähnlich wie Beamte werden auch Angestellte im öffentlichen Dienst von den Banken als besonders kreditwürdig eingestuft. Denn das meist respektable Einkommen bietet beste Voraussetzungen für eine Kreditvergabe. Durch die meist gute Bonität wird dieser Kredit für Angestellte auch mit besonders günstigen Zinsen belohnt.

Kredite für Angestellte im öffentlichen Dienst können teilweise bis zu 20 Jahren abgeschlossen werden. Oftmals werden Sie mit einer Kapitallebensversicherung gekoppelt, bei der die monatlichen Zahlungen nicht auf das Kreditkonto, sondern in die Lebensversicherung einbezahlt werden. Am Ende der Laufzeit wird der Kredit in einer Summe aus der Lebensversicherung getilgt.

Den besten Kredit für Angestellte finden: Jetzt vergleichen!

  1. Kredit online vergleichen
    Mit Hilfe des Vergleichsrechners sollten zunächst die Angebote diverser Banken miteinander verglichen werden. Notwendige Eingaben dafür sind: Der Nettokreditbetrag, die Laufzeit und Verwendung. Dadurch erhält man schon mal einen transparenten Überblick.

  2. Haushaltsrechnung durchführen
    Der Vergleichsrechner zeigt die monatliche Rate an, die man für den gewünschten Kredit aufbringen muss. Mit der Haushaltsrechnung kann man nun überprüfen, ob man sich die monatliche Rate überhaupt leisten kann. Dabei werden alle Kosten von den Einnahmen abgezogen. Bleibt dort ein Überschuss vorhanden, so kann man sich den Kredit leisten.

  3. Kredit beantragen
    Wenn die Haushaltsrechnung ergeben hat, dass man sich den Kredit leisten kann, so müssen nur noch alle persönlichen Daten eingeben werden, um den Kredit online zu beantragen.

  4. Notwendige Unterlagen
    Nach Einreichung des Antrages wird die Bank die Kreditwürdigkeit überprüfen. Dazu muss man meist die Kontoauszüge, einen Gehaltsnachweis und eine Einwilligung zur Schufa Abfrage einreichen. Bei kleinen Krediten gibt es auch das Verfahren „Konto-Einblick“.

  5. Identifizierung
    Damit die Bank sicherstellen kann, dass alle Angaben richtig gemacht wurden, muss ein Ident-Verfahren durchgeführt werden. Dazu geht man mit seinem Personalausweis und dem Antrag zur Postfiliale und bittet darum die Identifizierung durchzuführen. Als Alternative kann das Online Ident-Verfahren genutzt werden.

  6. Auszahlung des Kredites
    Wenn alle Unterlagen eingereicht sind und die Bank bei der Bonitätsprüfung das „OK“ gibt, dann wird die Kreditsumme auf das im Antrag angegebene Konto ausbezahlt. Gleichzeitig erhält man eine Mitteilung, wann und in welcher Höhe die Raten zu begleichen sind.

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